Bisher gespielt mit Fotogalerie Unsere aktuellen Produktionen Unsere jährlichen Produktionen 35 Jahre Burgspiele-Jubiläum 2012 Unsere Spielorte Wetter in Hainburg Anfahrtsweg Wien-Hainburg Kontakt zu den Burgspielen Hainburg Gastronomie in Hainburg Buschenschankkalender 2015 Impressum Links
Last Update: 20. 9.  2014

Burgspiele Hainburg

von 1978 bis 2011 auf dem Schlossberg,

seit 1999 im Kulturbahnhof (Studio-Theater)

Copyright aller Bilder: Fotoclub Naturfreunde Hainburg, sowie Hanns Karl Mayer, Karl Walek, Erwin Matl, Willi Frank
Sprüche sms

und seit 2012 auch als STATIONENTHEATER in der Mittelalterstadt

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Last Update: 20. 1.  2015

Burgspiele Hainburg

von 1978 bis 2011 auf dem Schlossberg,

seit 1999 im Kulturbahnhof (Studio-Theater)

Copyright aller Bilder: Fotoclub Naturfreunde Hainburg, Hanns Karl Mayer, Erwin Matl, Willi Frank
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und seit 2012 auch als STATIONENTHEATER in der Mittelalterstadt

Burgspiele Hainburg

seit 1999 im Kulturbahnhof (Studio-Theater)

und seit 2012 alljährlich jeweils im Mai

als STATIONENTHEATER in der Mittelalterstadt

mit unterschiedlichen Stücken und verschiedenen Stationen.

Stationentheater ist gewissermaßen „Theater mit  Spaziergang“. Während beim konventionellen Theater die  Bühnenbilder wechseln, begleitet beim Stationentheater  das Publikum die Schauspieler „von Bühnenbild zu  Bühnenbild“ = von Station zu Station durch die  Mittelalterstadt Hainburg.  Gespielt werden historische Stücke zur Stadtgeschichte  und dafür bearbeitete große Stücke der Weltliteratur - bei  jedem Wetter; denn bei starkem Regen werden längere  Stationen im Freien in einer „Schlechtwettervarante“ im  Studio-Theater gespielt.   Zwischen den einzelnen Stationen sind Wege von ca. 5  Minuten zurückzulegen. Die einzelnen Stationen dauern  maximal 15 Minuten, teilweise sind Sitzmöglichkeiten  vorhanden.  Wenn Sie regelmäßig Informationen über die aktuellen  Produktionen der Burgspiele Hainburg bekommen  möchten, können Sie uns über das angebotene  Kontaktformular Ihren Namen und Ihre Adresse für die  Postaussendungen mitteilen.  
Kontaktformular

Weihnachtslesung im Studio-Theater am Samstag, 19. Dez. 2015, 16:00

Weihnachtliche Texte von und mit Erna Frank
Eintritt: freie Spende zugunsten der “Burgspiele Hainburg” Tel. Reservierung (Zählkarten) : 0699 12186823

Herbstspiele 2014 im Studio-Theater der Burgspiele Hainburg im Kulturbahnhof

Curt Goetz Denkmal in Halle (aus Wikipedia "Curt Goetz")
Heiterer Einakter von Curt Goetz (1888 - 1960)
Ausbruch des Weltfriedens
Der britische Premierminister bittet die Botschaftsvertreter verschiedener Nationen in seinen Salon. Ein geheimnisvoller Fremder überrascht sie mit einer Erfindung, die den Ausbruch des Weltfriedens bewirken kann. Wie werden die Politiker der verschiedenen Nationen auf diese Möglichkiet reagieren?
Nr. 7560L113 hat Fehlfunktion
Alle Rechte bei S. Fischer Verlag GmbH / Deutscher Theaterverlag GmbH
Heiterer Einakter von Erna Frank
In einer nicht allzu fernen, von Computer und Technik bestimmten Zukunft, begehrt der Arbeiter Nr. 7560L113 gegen seine sinnlose Tätigkeit auf, und bringt damit das grundsätzlich hochentwickelte Sozialsystem etwas durcheinander.
Samstag 25. Okt. 2014              16:00 Sonntag  26. Okt 2014 16:00 Samstag  1. Nov. 2014 16:00 Sonntag  2. Nov. 2014 16:00 Sonntag 9. Nov. 2014 16:00 Freitag 21. Nov. 2014              19:00 Samstag 22. Nov. 2014 16:00 Sonntag 23. Nov. 2014 16:00
Aufführungen
Kartenvorverkauf ab Ende September 2014 bei Fa. Optik-Alschinger, 2410 Hainburg, Wienerstraße, oder nach Verfügbarkeit an der Abendkassa. Telephonische Kartenreservierung unter der Tel. Nr. 0699 12186823 oder unter der eMail Adresse: burgspiele-hainburg@aon.at möglich.
ausverkauft ausverkauft
Unser Programm 2015 sowie unsere  Termine werden noch bekanntgegeben.

und seit 2012 auch als STATIONENTHEATER in der Mittelalterstadt

Burgspiele Hainburg

von 1978 bis 2011 auf dem Schlossberg,

seit 1999 im Kulturbahnhof (Studio-Theater)

Wenn Sie Ihre Adresse in unsere Interessenten-Kartei geben, werden Sie rechtzeitig vor Beginn jeder Produktion persönlich informiert.

Burgspiele Hainburg

Studio-Theater im Kulturbahnhof (Personenbahnhof der ÖBB Hainburg an der Donau) vis-a-vis von Donaulände 25 Tel.: 0699 12186823
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Burgspiele Hainburg - Impressum

Verein Theatergruppe Burgspiele Hainburg Carnuntumstraße 25 2410 Hainburg an der Donau eMail: burgspiele-hainburg@aon.at Internet: www.burgspiele-hainburg.at Vertretungsberechtiger Vorstand: Erna Frank, Obfrau Anschrift w.o. Vereinszweck ist die Repräsentation der Mittelalterstadt Hainburg, die Unterstützung der historischen Baudenkmäler der Stadt und die kulturelle Bereicherung des Lebens in Hainburg.

Burgspiele Hainburg 1978 - 2012 bisher gespielt

rot=Aufführungen im Studiotheater im Kulturbahnhof gelb=Aufführungen als Stationentheater in der Mittelalterstadt Hainburg blau=Aufführungen in der Burgkapelle auf dem Schlossberg grün=Aufführungen im Burghof auf dem Schlossberg grau=Aufführungen an anderen Orten

2014

Ausbruch des Weltfriedens

Der britische Premierminister bittet die Botschaftsvertreter verschiedener Nationen in seinen Salon. Ein geheimnisvoller Fremder überrascht sie mit einer Erfindung, die den Ausbruch des Weltfriedens bewirken kann. Wie werden die Politiker der verschiedenen Nationen auf diese Möglichkiet reagieren?

Heiterer Einakter von Curt Goetz (1888 - 1960)

7560L113 hat Fehlfunktion

In einer nicht allzu fernen, von Computer und Technik bestimmten Zukunft, begehrt der Arbeiter Nr. 7560L113 gegen seine sinnlose Tätigkeit auf, und bringt damit das grundsätzlich hochentwickelte Sozialsystem etwas durcheinander.

Heiterer Einakter von Erna Frank

Die Verhaltensauffälligkeit der Menschen am Beispiel Krieg -
Ausschnitte aus Karl Kraus:
DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT

Stationentheater 2014 in der Mittelalterstadt Hainburg

Karl Kraus; Szenauswahl und -arrangement von Erna Frank

2013

Das Mädl aus der Vorstadt Wiederholung der Aufführungen von 2012
Johann Nestroy
Das Geheimnis der drei Frauen Wiederholung des Stationentheaters von 2012
Erna Frank

2012

Das Mädl aus der Vorstadt

Nestroys geniales Stück mischt Liebesgeschichte, Kriminalhandlung und sozialen Aufbruch in der Wiener Gesellschaft auf unübertreffliche Weise, ist witzig, geistrich und ein Apell gegen die Scheinheiligkeit der großbürgerlichen Gesellschaft seiner Zeit

Johann Nestroy

Das Geheimnis der drei Frauen

Stationentheater durch die Mittelalterstadt Hainburg mit einem historischen Stück zur Stadtgeschichte um eine Wanderbünhne, die anno 1664 in Hainburg gastiert.

Erna Frank

2011

Moppels Abenteuer im Viertel unterm Wienerwald in Neu-Seeland und Marokko

Lord Steolequastle und sein Diener Moppel gehen auf phantastische Reise durch vertraute und exotische Welten.

Johann Nestroy

Romulus der Große

Dürrenmatts geistreiche Komödie über Krieg, Liebe, Verantwortung, wahre und falsche Größe, mit Roms letztem Kaiser Romulus als Hauptfigur

Friedrich Dürrenmatt

2010

Sternbahnhof

In einem alten Bahnhof, der Endstation einer wenig befahrenen Nebenlinie, treffen am ersten Advent-Wochenende sehr unterschiedliche Menschen und Schicksale aufeinander, umgeben und beeinflußt von der geheimnisvollen Kraft dieses Ortes.

Erna Frank

Der Zettelträger Papp

Der Ankündungs-Zettelausträger einer Theatergruppe verteilt ungeniert und sehr komisch Theaterzettel und merkwürdige Ansichten über's Theater.

Johann Nestroy

Der fliegende Holländer zu Fuß

Erste Wiederaufführung seit dem Entstehungsjahr (4. August 1846, Theater in der Leopoldstadt) von Nestroys kaum bekanntem Lustspiel über Arme und Reiche, Gierige und Großzügige, über leidenschaftliche Theatermacher und unterbezahlte Künstler und über eine verzwickte Erbschaft - eine Posse, die in zwei Fassungen erhalten ist (die 1. Fassung davon nennt sich "Zwei ewige Juden und keiner").

Johann Nestroy

2009

Frühere Verhältnisse

Lustiger Einakter über Verwicklungen und Missverständisse durch verheimlichte frühere Verhältnisse der handelnden Personen

Johann Nestroy

Josef Hadyn und die Freude des Seins

Einakter über Joseph Haydns Beziehung zu seinem ersten Musiklehrer, dem Hainburger Schulrektor und Regens Chori Johann Matthias Frank.

Erna Frank

Der eingebildete Kranke

Der Hypochonder Argant tyrannisiert seine ganze Familie mit seinen eingebildeten Krankheiten, will seine Tochter Angelique gegen ihren Willen mit einem Arzt verheiraten und entdeckt erst ganz am Ende, dass es seine zweite Frau nur auf sein Geld abgesehen hat.

Moliére

2008

Der Bär

Der Bär ist ein polternder Ex-Offizier, der mit einer etwas überspannten Witwe bis zum Pistolenduell streitet - und sich dann gerade in diese Frau leidenschaftlich verliebt.

Anton Tschechow

Der Heiratsantrag

Der Heiratsantrag eines hypochondrischen Gutsbesitzers bei seiner kratzbürstigen Nachbarin kommt beinah nicht zustande, weil die beiden rechthaberischen Dickschäädel immer wieder wegen Kleinigkeiten in Streit geraten.

Anton Tschechow

Tartuffe

Moliers Lustspiel um den scheinheiligen Betrüger Tartuffe, dessen Machenschaften die Familie des gutmütigen Orgon beinahe in den Ruin, und am Ende durch die Krise enger zusammenführt

Moliére

2007

Der Talismann

Ein kleiner Ausschnitt aus Nestroys zweitmeistgespieltem Stück "Der Talismann" eröffnet das Sommerprogramm 2007 und leitet über zum "Zerrissenen"

Johann Nestroy

Der Zerrissene

Nestroys "Posse der Unzufriedenheit des Reichen" steht an vierter Stelle von Nestroys meistgespielten Stücken und an dritter Stelle des Burgspiele-Jubiläums

Johann Nestroy

Einen Jux will er sich machen

Mit Nestroys "Jux" im Herbst des Jubiläumsjahres endet das "Kleine Festival" der berühmtesten Nestroyspiele in Zanglers Gemischtwarenhandlung

Johann Nestroy

2006

Viel Lärm um nichts

Shakespears Lustspiel vom Täuschen und Getäuschtwerden, von Liebe und Vertrauen, Schuld und Verzeihen - und eine Geschichte von zwei Menschen, die nichts von der Liebe wissen wollen, bis die Liebe sie zusammenführt

William Shakespeare

Lumpazivagabundus

Mit Nestroys bekanntester Posse beginnt das dreiteilige "Kleine Nestroy-Festival" anlässlich 30 Jahre Burgspiele Hainburg sinnig im (Wellness-Zentrum) "Feenreich" des (Kurarztes) Stellarius

Johann Nestroy

2005

Ausserhalb der Zeit

In einem Bereich zwischen Tod und Leben außerhalb der Zeit entscheidet sich das Schicksal verschiedener Personen, die wie zufällig zusammengewürfelt, möglicherweise aber auch bewusst geführt, um ihre Existenz ringen

Erna Frank

Judith und Holofernes

Nestroys gelungene Parodie auf den biblischen Stoff, in der - im Gegensatz zur Bibel - niemand stirbt, obwohl doch jemand den Kopf verliert

Johann Nestroy

Die Fahrt mit dem Dampfwagen

Lustiges Vorspiel von Nestroy, in dem ein junger Jäger eine improvisierte Theateraufführung rettet und damit einen großmäuligen Koch bei seiner Liebsten aussticht

Johann Nestroy

Der Tod des Holofernes

Einakter, der die biblische Geschichte von der Hebräerin Judith und dem feindlichen Feldherrn Holofernes auf dem Weg zum bekannten Ende anders erzählt und neu interpretiert

Erna Frank

Ein Phönix zuviel

Die klassisch-antike Geschichte der "Witwe von Ephesus", die sich mit ihrer Dienerin ins Grabmal des verstorbenen Mannes zurückzieht, um zu sterben, aber von einem zufällig dazukommenden Soldaten wieder ins Leben zurückgeholt wird - vom amerikanischen Gegenwartsautor humorvoll neu interpretiert

Christopher Fry

2004

Der Kavalier aus England

Neubearbeitung jener Mantel- und Degen-Komödie, die bei den Burgspielen Hainburg im Sommer 1979 im Burghof auf dem Schlossberg gespielt wurde

Erna Frank

Die schlimmen Buben in der Schule

Einakter um die verzweifelten Versuche des Schulmeisters Wampl, seine Existenz zu sichern und seine lernunwilligen Schüler zu bändigen

Johann Nestroy

Evakathel und Schnudi

Grotesk-komische Parodie auf barocke Heldentragödien, verfasst von einem Autor des Wiener Volkstheaters vor Nestroy

Philipp Hafner

2003

Der gefühlvolle Kerkermeister

Turbulentes Jugendstück Nestroys um eine schöne Witwe, die von einem bösen Tyrannen bedrängt, aber von einem gütigen Kerkermeister (!) gerettet wird - eigentlich die Parodie einer romantischen Oper, aber auch ohne diese Vorlage urkomisch

Johann Nestroy

Romulus der Große

Dürrenmatts geistreiche Komödie über Krieg, Liebe, Verantwortung, wahre und falsche Größe, mit Roms letztem Kaiser Romulus als Hauptfigur

Friedrich Dürrenmatt

2002

Die Liebe des Cyrano

Historisches-literarisches Schauspiel, das die Liebesgeschichte von Cyrano de Bergerac, Roxane und Christian in die Zeit der Kreuzzüge zurückverlegt

Erna Frank

Liebes und andere Gschichtln

Wiederaufnahme der Herbst-Produktion des Vorjahres

Nestroy / Frank

Ritschi bring sich um

Wiederaufnahme der Herbst-Produktion des Vorjahres

Erna Frank

2001

Kampl

Eines von Nestroys großen Altersstücken: die Geschichte des Landarztes Kampl, der einen Jugendfehler gut macht und für einen Freund in Verkleidung dessen zwei verlorene Töchter wiederfindet

Johann Nestroy

Liebes und andere Gschichtln

Lustige Szenen-Collage aus Stücken von Nestroy und Frank, verbunden durch Abschnitte von Nestroy-Monologen

Nestroy / Frank

Ritschi bring sich um

Kleines heiteres Kammerspiel für einen gelangweilten reichen jungen Mann, drei Gespielinnen und eine Putzfrau

Erna Frank

2000

Eulenspiegel

Nestroys wenig bekannte Posse mit der Eulenspiegel-Figur als Hauptheld und Helfer eines vom bösen Vormund bedrängten Liebespaares

Johann Nestroy

Was ihr wollt

Shakespeares berühmtes Faschings-Lustspiel um vertauschte Geschlechterrollen, verirrte Gefühle und einen "Feind der Lebensfreude", der "von Narren zum Narren gemacht" wird

William Shakespeare

1999

Hainburger Jahrtausendwende-Spiel

Welttheater-Tarot mit Elementen, Figuren und Stationen aus Hainburgs Geschichte

Erna Frank

Die Eroberung der Prinzession Turandot

Erste Produktion der "Burgspiele" im neu gestalteten "Studio-Theater im Kulturbahnhof": eine wenig bekannte Lustspiel-Bearbeitung des Turandot-Stoffes mit wunderbar geistreichen Dialogen (2. Fassung von Hildesheimers Stück "Der Drachenthron")

Wolfgang Hildesheimer

1998

Papiere des Teufels

Eine fast gänzlich unbekannte, aber köstliche Nestroy-Posse um einen kleinen Anwaltsassistenten, der von einem trinkfreudigen Maurer für den Teufel persönlich gehalten wird

Johann Nestroy

1997

Theater im Geisterschloss

Grotesk-komische Fortsetzung des Lustspiels "Geister im Schloss" von 1990

Erna Frank

1996

Unterzeichnung des Nationalpark-Vertrages in Hainburg

Szenen-Collage mit Auftritten von Naturgeistern und historischen Figuren

Erna Frank

Raumschiff Ostarrichi

Verrückte kleine Parodie auf Science-Fiction kombiniert mit Musikantenstadel und österreich-Jubiläum-Feierritis

Erna Frank

1995

Eleonore von Aquitanien

Historisches Schauspiel über das Leben der Eleonore von Aquitanien - eine der interessantesten und ungewöhnlichsten Frauen des Hochmittelalters

Erna Frank

1994

Schutzengel auf Probe

Lustspiel um einen reichen jungen Mann, der sein Leben so lange vergeudet, bis er im Suff aus dem Fenster zu Tode fällt; um das gut zu machen, muß er als Schutzengel für einen gutherzigen Tollpatsch auf die Erde zurück

Erna Frank

1993

Robin und Robin Hood

Parodie des Robin-Hood-Stoffes, in der umständehalber 2 verschiedene Robin Hoods sich mit dem Sheriff von Nottingham komische Duelle liefern

Erna Frank

1992

Ottokar und Margarethe

Einakter um eine fiktive Begegnung zwischen dem 19-jährigen Markgrafen Ottokar von Mähren (später König Ottokar II. von Böhmen) und der 49-jährigen Witwe Margarete von Babenberg in der Nacht vor ihrer Hochzeit in Hainburg 1252

Erna Frank

König Ottokars Glück und Ende

1. Akt - der "Margarethen-Akt" aus Grillparzers Tragödie, in dem (historisch unkorrekt) die Scheidung zwischen König Ottokar von Böhmen und seiner alternden Gattin Margarethe behandelt wird

Franz Grillparzer

1991

Die Hexen vom Landgericht Hainburg

Dramatisierung eines im Aktenmaterial erhaltenen Original-Hexenprozesses, der 1624 im Hainburger Landgericht abgehandelt wurde

Erna Frank

1990

Geister im Schloß

Grotesk-turbulentes Lustspiel um eine von Geistern gegen einen globalen Konzern verteidigte romantische Burg

Erna Frank

1989

Ahasvers Turm

Eine Bauernfamilie gerät in den Strudel der frähen Hexenverfolgungen - dieses naturalistische Thema wird kombiniert mit dem geheimnisvollen Ahasver-Mythos

Erna Frank

1988

Wegen unvorhergesehener Schwierigkeiten entfällt die Gründung von Hainburg

Parodierende Bearbeitung der historischen Ereignisse um die Erbauung der Burg auf dem Schlossberg in Hainburg

Erna Frank

1987

Jubiläumsvorstellung - 10 Jahre Burgspiele

Collage aus den 10 bisherigen Burgspiele-Produktionen

Erna Frank

Tristan

Dramatisierung der berühmtesten Liebesgeschichte des Mittelalters

Erna Frank

1986

Don Juan in Wien

Parodie des Don-Juan-Stoffes, mit einem Don Juan im Kampf mit den Tücken des Alterns

Erna Frank

1985

PAN

Magisch-mystisches Spiel vom Menschen an der Grenze seiner Existenz, in der Konfrontation mit seiner Verantwortung für die Welt

Erna Frank

1984

Die Gräfin von der traurigen Gestalt

Melancholisches Lustspiel um eine weibliche Don-Quijotte-Figur

Erna Frank

1983

Die Türken kommen

Tragisches Schauspiel um ein schreckliches Kapitel aus der Hainburger Stadtgeschichte: die Vernichtung beinah der gesamten Bevölkerung am 11. Juli 1683 im Zuge der 2. Türkenbelagerung

Erna Frank

1982

König Artus

Magisch-mystisches Schauspiel um die Ritter der Tafelrunde (folgend den Gawan-Büchern des mittelalterlichen Parzival-Epos)

Erna Frank

1981

El Diablo

Lustspiel um einen unfreiwilligen Helden une einen maskierten Abenteurer im Stile der Zorro-Comics

Erna Frank

1980

Die Nibelungen

Dramatisierung des mittelalterlichen Nibelungen-Epos von Siegfrieds Hochzeit mit Kriemhild bis zum Untergang an Etzels Hof

Erna Frank

1979

Der Kavalier aus England

Mantel- und Degen-Komödie um das Spanien-Abenteuer eines naiven jungen Mannes aus England

Erna Frank

Judith und Holofernes
Nestroys gelungene Parodie auf den biblischen Stoff, in der - im Gegensatz zur Bibel - niemand stirbt, obwohl doch jemand den Kopf verliert Johann Nestroy
Das Wächterspiel
Ein Priester auf dem Weg zu einem Kranken wird von Räubern erschlagen, aber nach einer Nacht der Läuterung bringen die Täter selbst die Kommunion zum Kranken.
Rudolf Henz

1978

Ballade vom Kaiser

Schauspiel um den Kreuzzug von Kaiser Friedrich Barbarossa

Erna Frank

rot=Aufführungen im Studiotheater im Kulturbahnhof gelb=Aufführungen als Stationentheater in der Mittelalterstadt Hainburg blau=Aufführungen in der Burgkapelle auf dem Schlossberg grün=Aufführungen im Burghof auf dem Schlossberg grau=Aufführungen im Jugendzentrum der Pfarre Hainburg der Burgkapelle
rot=Aufführungen im Studiotheater im Kulturbahnhof gelb=Aufführungen als Stationentheater in der Mittelalterstadt Hainburg blau=Aufführungen in der Burgkapelle auf dem Schlossberg grün=Aufführungen im Burghof auf dem Schlossberg grau=Aufführungen an anderen Orten

Burgspiele Mai 2013

Das Geheimnis der drei Frauen

Wegen des großen Erfolges Wiederaufnahme

Neu bearbeitet von Erna Frank mit einer zusätzlichen Station
Stationentheater durch die Mittelalterstadt
Ausgangspunkt: Studio-Theater im Kulturbahnhof
Spielort: Studio-Theater und Stationen in der Mittelalterstadt
Drei Frauen vor Hainburg

Anlässlich 2014 - 100 Jahre Beginn 1. Weltkrieg

Beginn und Ende: Studio-Theater im Kulturbahnhof

2014

Ausbruch des Weltfriedens

Der britische Premierminister bittet die Botschaftsvertreter verschiedener Nationen in seinen Salon. Ein geheimnisvoller Fremder überrascht sie mit einer Erfindung, die den Ausbruch des Weltfriedens bewirken kann. Wie werden die Politiker der verschiedenen Nationen auf diese Möglichkiet reagieren?

Heiterer Einakter von Curt Goetz (1888 - 1960)

Nr. 7560L113 hat Fehlfunktion

In einer nicht allzu fernen, von Computer und Technik bestimmten Zukunft, begehrt der Arbeiter Nr. 7560L113 gegen seine sinnlose Tätigkeit auf, und bringt damit das grundsätzlich hochentwickelte Sozialsystem etwas durcheinander.

Heiterer Einakter von Erna Frank

Die Verhaltensauffälligkeit der Menschen am Beispiel Krieg -
Ausschnitte aus Karl Kraus:
DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT

Stationentheater 2014 in der Mittelalterstadt Hainburg

Karl Kraus; Szenauswahl und -arrangement von Erna Frank

2013

Das Mädl aus der Vorstadt Wiederholung der Aufführungen von 2012
Johann Nestroy
Das Geheimnis der drei Frauen Wiederholung des Stationentheaters von 2012
Erna Frank

2012

Das Mädl aus der Vorstadt

Nestroys geniales Stück mischt Liebesgeschichte, Kriminalhandlung und sozialen Aufbruch in der Wiener Gesellschaft auf unübertreffliche Weise, ist witzig, geistrich und ein Apell gegen die Scheinheiligkeit der großbürgerlichen Gesellschaft seiner Zeit

Johann Nestroy

Das Geheimnis der drei Frauen

Stationentheater durch die Mittelalterstadt Hainburg mit einem historischen Stück zur Stadtgeschichte um eine Wanderbünhne, die anno 1664 in Hainburg gastiert.

Erna Frank

2011

Moppels Abenteuer im Viertel unterm Wienerwald in Neu-Seeland und Marokko

Lord Steolequastle und sein Diener Moppel gehen auf phantastische Reise durch vertraute und exotische Welten.

Johann Nestroy

Romulus der Große

Dürrenmatts geistreiche Komödie über Krieg, Liebe, Verantwortung, wahre und falsche Größe, mit Roms letztem Kaiser Romulus als Hauptfigur

Friedrich Dürrenmatt

2010

Sternbahnhof

In einem alten Bahnhof, der Endstation einer wenig befahrenen Nebenlinie, treffen am ersten Advent-Wochenende sehr unterschiedliche Menschen und Schicksale aufeinander, umgeben und beeinflußt von der geheimnisvollen Kraft dieses Ortes.

Erna Frank

Der Zettelträger Papp

Der Ankündungs-Zettelausträger einer Theatergruppe verteilt ungeniert und sehr komisch Theaterzettel und merkwürdige Ansichten über's Theater.

Johann Nestroy

Der fliegende Holländer zu Fuß

Erste Wiederaufführung seit dem Entstehungsjahr (4. August 1846, Theater in der Leopoldstadt) von Nestroys kaum bekanntem Lustspiel über Arme und Reiche, Gierige und Großzügige, über leidenschaftliche Theatermacher und unterbezahlte Künstler und über eine verzwickte Erbschaft - eine Posse, die in zwei Fassungen erhalten ist (die 1. Fassung davon nennt sich "Zwei ewige Juden und keiner").

Johann Nestroy

2009

Frühere Verhältnisse

Lustiger Einakter über Verwicklungen und Missverständisse durch verheimlichte frühere Verhältnisse der handelnden Personen

Johann Nestroy

Josef Hadyn und die Freude des Seins

Einakter über Joseph Haydns Beziehung zu seinem ersten Musiklehrer, dem Hainburger Schulrektor und Regens Chori Johann Matthias Frank.

Erna Frank

Der eingebildete Kranke

Der Hypochonder Argant tyrannisiert seine ganze Familie mit seinen eingebildeten Krankheiten, will seine Tochter Angelique gegen ihren Willen mit einem Arzt verheiraten und entdeckt erst ganz am Ende, dass es seine zweite Frau nur auf sein Geld abgesehen hat.

Moliére

2008

Der Bär

Der Bär ist ein polternder Ex-Offizier, der mit einer etwas überspannten Witwe bis zum Pistolenduell streitet - und sich dann gerade in diese Frau leidenschaftlich verliebt.

Anton Tschechow

Der Heiratsantrag

Der Heiratsantrag eines hypochondrischen Gutsbesitzers bei seiner kratzbürstigen Nachbarin kommt beinah nicht zustande, weil die beiden rechthaberischen Dickschäädel immer wieder wegen Kleinigkeiten in Streit geraten.

Anton Tschechow

Tartuffe

Moliers Lustspiel um den scheinheiligen Betrüger Tartuffe, dessen Machenschaften die Familie des gutmütigen Orgon beinahe in den Ruin, und am Ende durch die Krise enger zusammenführt

Moliére

2007

Der Talismann

Ein kleiner Ausschnitt aus Nestroys zweitmeistgespieltem Stück "Der Talismann" eröffnet das Sommerprogramm 2007 und leitet über zum "Zerrissenen"

Johann Nestroy

Der Zerrissene

Nestroys "Posse der Unzufriedenheit des Reichen" steht an vierter Stelle von Nestroys meistgespielten Stücken und an dritter Stelle des Burgspiele-Jubiläums

Johann Nestroy

Einen Jux will er sich machen

Mit Nestroys "Jux" im Herbst des Jubiläumsjahres endet das "Kleine Festival" der berühmtesten Nestroyspiele in Zanglers Gemischtwarenhandlung

Johann Nestroy

2006

Viel Lärm um nichts

Shakespears Lustspiel vom Täuschen und Getäuschtwerden, von Liebe und Vertrauen, Schuld und Verzeihen - und eine Geschichte von zwei Menschen, die nichts von der Liebe wissen wollen, bis die Liebe sie zusammenführt

William Shakespeare

Lumpazivagabundus

Mit Nestroys bekanntester Posse beginnt das dreiteilige "Kleine Nestroy-Festival" anlässlich 30 Jahre Burgspiele Hainburg sinnig im (Wellness-Zentrum) "Feenreich" des (Kurarztes) Stellarius

Johann Nestroy

2005

Ausserhalb der Zeit

In einem Bereich zwischen Tod und Leben außerhalb der Zeit entscheidet sich das Schicksal verschiedener Personen, die wie zufällig zusammengewürfelt, möglicherweise aber auch bewusst geführt, um ihre Existenz ringen

Erna Frank

Judith und Holofernes

Nestroys gelungene Parodie auf den biblischen Stoff, in der - im Gegensatz zur Bibel - niemand stirbt, obwohl doch jemand den Kopf verliert

Johann Nestroy

Die Fahrt mit dem Dampfwagen

Lustiges Vorspiel von Nestroy, in dem ein junger Jäger eine improvisierte Theateraufführung rettet und damit einen großmäuligen Koch bei seiner Liebsten aussticht

Johann Nestroy

Der Tod des Holofernes

Einakter, der die biblische Geschichte von der Hebräerin Judith und dem feindlichen Feldherrn Holofernes auf dem Weg zum bekannten Ende anders erzählt und neu interpretiert

Erna Frank

Ein Phönix zuviel

Die klassisch-antike Geschichte der "Witwe von Ephesus", die sich mit ihrer Dienerin ins Grabmal des verstorbenen Mannes zurückzieht, um zu sterben, aber von einem zufällig dazukommenden Soldaten wieder ins Leben zurückgeholt wird - vom amerikanischen Gegenwartsautor humorvoll neu interpretiert

Christopher Fry

Samstag
 10. Mai 2014
16:00    
Sonntag
 11. Mai 2014
16:00
Samstag
 17. Mai 2014
16:00
Sonntag
 18. Mai 2014
16:00
Samstag
24. Mai 2014 16:00
Sonntag  25. Mai 2014
16:00




Sonntag 1. Juni 2014 16:00
Aufführungen am:
Kartenpreis: € 12,-- Kartenvorverkauf bei Fa. Optik-Alschinger, 2410 Hainburg, Wienerstraße, oder nach Verfügbarkeit an der Abendkassa.
Telephonische Kartenreservierung unter der Tel. Nr. 0699 12186823 oder unter der eMail Adresse: burgspiele-hainburg@aon.at möglich.
Die Verhaltensauffälligkeit der Menschen am Beispiel Krieg - Ausschnitte aus Karl Kraus: DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT

als Stationentheater durch die Mittelalterstadt Hainburg

AUSVERKAUFT AUSVERKAUFT AUSVERKAUFT Szenenfotos AUSVERKAUFT AUSVERKAUFT AUSVERKAUFT

1. Station: “Am Donauufer”

(nahe dem Studio-Theater)

Drei Frauen - Großmutter, Mutter, Tochter - und ein hinkender Mann kommen beladen mit Gepäck auf der "Gstetten" an. Es ist eine Wanderbühne, geleitet von den drei Frauen, und Hainburg ist die Stadt ihrer Ahnen.
Großmutter spricht mit dem Fluß und sieht eine Mauer, die noch nicht da ist.
("Gstetten" ist der alte Name für das hier gelegene Stadtviertel: eine zur Stadt gehörige, aber außerhalb der Befestigung befindliche Häuserzeile, die damals nur durch einen Karrenweg vom Donauufer getrennt war. Hier wohnten seit ältester Zeit die "Fluß-bezogenen" Berufe Müller und Fischer, sowie die „geruchsintensiven“ Gerber. Auch die sogenannten "unehrlichen“ Berufe der Stadt - wie z. B. Badhaus, Henker und Totengräber - wurden hier außerhalb der Stadtmauer angesiedelt.)
Ankunft Souffleur Ankunft - Donaustimmung

2. Station: “Zwischen Donautürl und Müllerhaus”

Straßentheater
Die Frauen kommen beim Haus der verwandten Müller-Familie an, das unterhalb des Donautürls liegt - aber es ist gerade niemand daheim.
Sie rasten auf dem Platz.
Vor vorbeikommenden Leuten geben sie eine improvisierte „Ankunftsvorstellung der Wanderbühne“ mit einem Ausschnitt aus dem Lustspiel „Horribilicribrifax“ von Gryphius
 (Das rechte Haus, heute Donaulände Nr. 24 und mehrfach umgebaut, war seit ältester Zeit ein Müller-Haus. 1664, zur Spielzeit des Stationentheater-Stückes, wohnte hier der Müller Niclas Kheller mit seiner Familie. Im Stück gehört er zur Verwandtschaft der fiktiven Hauptpersonen. Das Haus „spielt im Stationentheater-Stück mit“: es ist das „Haus der Muhme“, wo die drei Frauen mit ihrem Wanderbühnen-Ensemble „liebevoll aufgenommen, einquartiert und gastfreundlich versorgt werden“.)
Niklas der Steckerlfischbrater bei der Wanderbühne Niklas mit dem steifen Fuss ist der treue Helfer in der Truppe
(Von den Einwohnern des alten Hainburg wurde das Fischertor einfach „Donautürl“ genannt. Von außen gesehen links vor diesem Tor stand das alte Badhaus der Stadt. Es ist ebenso wie das  rechts gelegene, eigentlich dem Tor gegenüber-stehende Haus schon im ältesten erhaltenen Häuserverzeichnis der Stadt aus der Zeit um/vor 1650 enthalten. Beide Häuser dürften aber noch weit älter sein.)

3. Station: “In der Fischerhütte”

Bühnenfoto

(=Studiotheater)

Die Wanderbühne darf eine Hütte des Hainburger Fischergewerbes gleich neben deren Anlegeplatz benutzen (das Bühnenbild im Studio- Theater stellt das Innere dieser fiktiven „Fischerhütte“ dar) - wo das Spiel mit einer längeren Sequenz „in normaler Theater- Situation“ weitergeht.
Warum alle Männer der Wanderbühne außer „dem verrückten Alten und dem hinkenden Steckerlfisch- Brater“ fehlen, bleibt im Dunkeln. Großmutter spricht mit einem Mönch, der schon gestorben ist und in einem Franziskanerkloster wohnt, das noch nicht erbaut wurde.
 (Beim Bahnhofseingang werden die Karten kontrolliert - damit nur Besitzer von Stationentheater-Karten (= die 35 nummerierten Sitzplätze im Theaterraum des Studio- Theaters) mit hinein kommen. Es ist dabei Zeit genug, um Mäntel/ Jacken unten in der Garderobe aufzuhängen und bei Bedarf das WC zu benützen. Oben auf der Bühne wird während dieses Überganges weiter agiert (ohne Text) - die eigentliche Handlung wird aber erst dann fortgesetzt, wenn alle Zuschauer auf ihren Plätzen sind)
(Die Uferböschung der Donau war in damaliger Zeit sehr nah, nur durch den vorbeiführenden Weg von den Häusern getrennt. In der Hainburg-Karte des Franziszeischen Katasters ist im Uferbereich vor dem Gassen-Ausgang eine alte Molde erkennbar - vermutlich ein Rest des historischen Fischer- Anlegeplatzes. Dass neben diesem einstmals auch eine „Fischerhütte“ stand, ist eine Fiktion des Stückes.)

Übergang: “Weg hinauf zum Hauptplatz”

Die Wanderbühne darf im Rathaushof spielen und dabei auch den gerade leeren Kotter im Eingangsbereich benutzen. Um die Kotter- Szenen zu proben, gehen die drei Frauen über die „Fischerstiege“  zum Hauptplatz hinauf. Im „Fleischergässl“ (= alter Name für die Blutgasse) gibt es einen kurzen Halt (6-Sätze-Spielszene) - danach geht es weiter zum Rathaus.
Die Tochter flirtet mit Passanten, was der Mutter nicht gefällt.

4. Station: “Beim Kotter im Rathaus-Eingangsbereich””

Die Wanderbühne probt im/beim Kotter. Großmutter sieht in eine schreckliche Vergangenheit hinein und versucht, „der schweren Not“ mit einem Scherzspiel über Liebende Gewicht zu nehmen. Sie versteht, dass Liebe, Lachen und Theater Not-wendig sein kann.
("Der Kotter" im Rathaus-Eingangsbereich war das Gefängnis für ortsfremde Gauner wie Landstreicher, oder von Märkten angezogene Kleinganoven“ - "Beutelschneider“, Hühner– und Marktwarendiebe. Deshalb wurde der Kotter in Hainburg volkstümlich auch „Hühnerfreund“ genannt. Er war dort untergebracht, wo die erwischten Diebe vom Markt hin- geschleppt wurden: im Rathaus. Dort wurde die Tat abgeurteilt, die Strafe sogleich vollstreckt - und für „auf den Sitznischen rastende/wartende Bürger und Marktbesucher bot der neben ihnen einsitzende Gauner sowohl Abschreckung für potenzielle Täter, als auch Sicherheitsgefühl für die Einwohner
Im Kotter dürften aber auch Angeklagte der Hexenprozesse (historisch: „Zaubereiprozesse“) untergebracht worden sein. So wird in Hainburger Zaubereiprozessen des Landgerichtes ein Kotter als Aufenthalt der „eingezogenen“ und in der Verhör-Phase befindlichen Zauberei-Verdächtigen genannt. Solche Prozesse haben sowohl im Hainburger Landgericht auf dem herrschaftlichen Schloß, als auch im Hainburger Stadtgericht = im Rathaus stattgefunden. Leider sind nur aus dem Landgericht einzelne Prozeßakten erhalten geblieben. Trotzdem gibt es durch  andere Quellen wenigstens zu einem Monsterprozeß des Stadtgerichtes Informationen: im Jahre 1617 wurden im Gericht der Stadt Hainburg „17 Personen, Männer, Weiber, Kinder“  wegen Zauberei zum Tode verurteilt.)
Hanns und Niklas vor dem Kotter

5. Station: “In der Kirche”

Die Mutter betet in der Kirche. Im Gespräch zwischen Mutter und Großmutter wird klar, warum alle jüngeren, gesunden Schauspieler der Wanderbühne fehlen, und wovor die Mutter Angst hat.
 Die dazukommende Tochter bringt Leichtigkeit und „Viel Lärm um nichts“ in die Kirche. Die Station endet mit Shakespeare.
 (Danktafel, wie sie im Jahre 1650, nach Beendigung der letzten Kämpfe des 30-jährigen Krieges überall im Lande aufgehängt wurden. Diese befindet sich hier in Hainburg über dem Tor der Ulrichskapelle auf der Landstraße: „Lob Preis und Dank dem Friedensgott, der uns hat gfiert aus der Kriegsnot“.)
 Der Schatten des 30-jährigen Glaubenskonfliktes zwischen Katholischen und Evangelischen weht in die Kirche. Es geht um das Überleben in einer Epoche ständiger Kämpfe, um Krieg und Frieden, Mensch und Gott.
 "Wir gehen brav zu ihm beten und glauben, dass uns das vor ihm entschuldigt, wenn wir einander die Schädel einschlagen."
 "Was soll der Friedensgott mit uns verwirrten, unfriedlichen Menschen anfangen?"

Zwischenstation: “Begegnung am Brunnen”

Großmutter tanzt wie eine alte Frau und begegnet ihrer Kraft
Kraft und Lebendigkeit
Kraft und Lebendigkeit
Kreativitaet und Kraft
Kreativitaet und Kraft
In Großmutters Welt ist die mittelalterliche Gauklerfamilie von Janna (legendäre Gründer ihrer Wanderbühne) Vorbild, Schutzkraft und geistige Verbindung zur Kreativität des Universums. In Großmutters Welt hält „Jannas Geist“ diese ewige Quelle jeder Schauspielkunst am Fließen, so wie der heilige Nepomuk das reine Wasser in den Stadtbrunnen behütet.
Großmutter spürt die Stadt und lernt, wie man lebendig bleibt in Zeiten des Schmerzes.
Großmutter begegnet ihrer Kraft
Die Hueter des Fließens
Die Hueter des Fließens
Die Lebendigkeit der Stadt wird spuerbar
Die Lebendigkeit der Stadt wird spuerbar
Geist und Brunnen
Geist und Brunnen
Brunnenheiliger Nepomuk
Brunnenheiliger Nepomuk
Großmutter begegnet ihrer Kraft Tanz der alten Frau
Tanz der alten Frau

6. Station: “Zwischen Fischerstiege und Fischertor”

 In der Gasse nahe dem Haus der Muhme, zwischen Donautürl und Fischerstiege, wird eine neue Szene für die bevorstehende Abendvorstellung ausprobiert. Auf dem Platz zwischen Treppe und Fischertor probt die Tochter ihre Rolle - Prinzessin Pumphia, die von Tartaren in den Tod getrieben wird
Ein Bild springt durch die Zeit - von einem Grauen, das kommen wird. Das Geheimnis der drei Frauen wird offenbar.
 Großmutter, Mutter und Tochter hören Musik von einem Komponisten, der noch nicht geboren ist
Marie und Niklas auf einer Bank

7. Station: “In der Fischerhütte”

(=Studiotheater)
Noch klingt die Dramatik der Fischertor-Station nach - und klingt in Ruhe aus mit der Musik des Komponisten, dem einmal die ganze Welt zuhören wird.
"Jede Zeit hat ihre Schönheit und ihre Wunder. Nie, auch nicht in ihren dunkelsten Momenten, ist die Welt ohne Liebe."
Die Geschichte der drei  Frauen findet den Weg  zurück zur Heiterkeit.  Theater wird gelebt als  Quelle der Kraft. Unter  der Regie der Groß-  mutter proben Mutter und  Tochter Shakespeare.  Die Abendvorstellung  steht bevor. Ein Brief  bringt eine gute  Nachricht. Die Probleme  der Wanderbühne  werden sich lösen, und  jemand ist nicht das, was  er vorgibt zu sein. Ein  Tag im Leben der drei  Frauen neigt sich dem  Ende zu. Sie werden ihr  Geheimnis hüten. "Wer  viel sieht, kann lernen."  Das Schlss-wort des  Spieles hat Shakespeare  - mit dem (leicht  bearbeiteten) Epilog aus  "Wie es euch gefällt". 
Shakespears Baum Verbeugung

BEGINN UND ENDE DES STATIONENTHEATERS …

… ist beim/im STUDIO-THEATER IM KULTURBAHNHOF (= Gebäude der Bahnstation „Personenbahnhof“ - die zweite Hainburger Bahnstation nach der Station „Kulturfabrik“ und von dieser nur 2 Gehminuten entfernt).
Der Kulturbahnhof mit dem Studio-Theater, gezeichnet von der Hainburger Künstlerin Dr. Sylvia Kirchhauer  
Zwei Gehminuten in die andere Richtung führen zum großen Donauufer-Parkplatz, gelegen genau in der Mitte zwischen Eingang in den Nationalpark Donauauen (Wanderweg zur im Auwald auf einem Felsen gelegenen Ruine Röthelstein) und dem achteckigen Nordost-Eckturm der Stadtmauer, dem sog. Wasserturm.

BEGINN UND ENDE DES STATIONENTHEATERS …

… ist im STUDIO-THEATER IM KULTURBAHNHOF (= Gebäude der Bahnstation „Personenbahnhof“ - die zweite Hainburger Bahnstation nach der Station „Kulturfabrik“ und von dieser nur 2 Gehminuten entfernt).
Der Kulturbahnhof mit dem Studio-Theater, gezeichnet von der Hainburger Künstlerin Dr. Sylvia Kirchhauer  
Anfahrtsweg zum Studio-Theater im Kulturbahnhof
Mit dem Zug Mit dem Auto

Herbstspiele 2013 im Studio-Theater im Kulturbahnhof

Johann Nestroy:

Das Mädel aus der Vorstadt

Wegen des großen Erfolges Wiederaufnahme:

Samstag
26. Okt. 2013 16:00
   
Sonntag
 27. Okt. 2013
16:00




Freitag
 1. Nov. 2013 16:00
Samstag
2. Nov. 2013
19:00

Sonntag
3. Nov. 2013
16:00




Freitag
8. Nov. 2013 19:00
Samstag
9. Nov. 2013 19:00

Sonntag 10. Nov. 2013 16:00
Posse in 3 Akten Uraufführung 1841 (zu Nestroys Lebzeiten 81 mal gespielt)
Kartenvorverkauf bei Fa. Optik-Alschinger, 2410 Hainburg, Wienerstraße, oder nach Verfügbarkeit an der Abendkassa. Telephonische Kartenreservierung unter der Tel. Nr. 0699 12186823 oder unter der eMail Adresse: burgspiele-hainburg@aon.at möglich.
Kartenpreis: € 12;-- Auf Grund des sehr günstigen Kartenpreises sind keine Ermäßigungen möglich. Vorstellungsdauer: ca. 3 Stunden incl. Pause nach dem zweiten Akt.
Ausverkauft

Herbstspiele 2014 im Studio-Theater im Kulturbahnhof

Programm wird noch bekannt gegeben

Bisher von den “Burgspielen Hainburg” gespielte

Nestroy-Stücke (chronologisch gereiht):

1979: JUDITH UND HOLOFERNES (Jugendheim der Pfarre) 1998: DIE PAPIERE DES TEUFELS (Burghof auf dem Schlossberg) 2000: EULENSPIEGEL (Burghof auf dem Schlossberg) 2001: KAMPL (Burghof auf dem Schlossberg) 2003: DER GEFÜHLVOLLE KERKERMEISTER (Burghof auf dem Schlossberg) 2004: DIE SCHLIMMEN BUBEN IN DER SCHULE (Studio-Theater im Kulturbahnhof) 2005: JUDITH UND HOLOFERNES (Burgkapelle auf dem Schlossberg) 2005: DIE FAHRT MIT DEM DAMPFWAGEN (Studio-Theater im Kulturbahnhof) Kleines Nestroy-Festival der “Burgspiele Hainburg” mit den vier meistgespielten Nestroy-Stücken, Herbst 2006 - Herbst 2007 2006: LUMPAZIVAGABUNDUS (Studio-Theater im Kulturbahnhof) 2007: Als Vorspiel Szenen aus DER TALISMANN und als Hauptprogramm: DER ZERRISSENE (Burgkapelle auf dem Schlossberg) 2007: EINEN JUX WILL ER SICH MACHEN (Studio-Theater im Kulturbahnhof) 2009: FRÜHERE VERHÄLTNISSE (Studio-Theater im Kulturbahnhof) 2010: DER FLIEGENDE HOLLÄNDER ZU FUSS (Burgkapelle auf dem Schlossberg) 2010: DER ZETTELTRÄGER PAPP (Studio-Theater im Kulturbahnhof) 2011: MOPPELS ABENTEUER IM VIERTEL UNTERM WIENERWALD, IN NEU-SEELAND UNDMAROKKO (Studio-Theater im Kulturbahnhof)

Herbstsaison 2006: Lumpazivagabundus

Das Feenreich Lumpazivagabundus bringt Unruhe ins Feenreich Das liederliche Kleeblatt Zwirn, Knieriem und Lein Leim hat Liebeskummer Die Verkäuferin des Glücksloses Der reich gewordene Zwirn und Camilla Der Maler porträtiert Zwirn Signora Palpiti Nestroys Wolkenstecher-Szene aus der Urfassung des Lumpazivagabundus Leims Gattin Peppi bewirtet den wieder verarmten Knieriem Knieriem singt das Kometenlied Dudelsackspieler
Das Feenreich
Lumpazivagabundus bringt Unruhe ins Feenreich
Das liederliche Kleeblatt Zwirn, Knieriem und Leim
Leim hat Liebeskummer
Die Verkäuferin des Glücksloses
Der reich gewordene Zwirn und Camilla
Der Maler porträtiert Zwirn
Signora Palpiti
Nestroys Wolkenstecher-Szene aus der Urfassung des Lumpazivagabundus, bei den Burgspielen uraufgeführt!
Leims Gattin Peppi bewirtet den wieder verarmten Knieriem
Knieriem singt das Kometenlied
Dudelsackspieler

Sommersaison 2007: Der Talismann (Szenenausschnitte)

Titus Feuerfuchs Salome Pockerl Monsieur Marquis Titus Feuerfuchs
Salome Pockerl
Monsieur Marquis

Sommersaison 2007: Der Zerrissene

Der reiche Herr von Lips und die geldgierige Mathilde Schleier Lips und Schlosser Gluthammer prügeln sich um Mathilde Die Raufenden sind vom Balkon ins reißende Wasser gestürzt - Lips rettet sich ans Ufer Wer überlebt, wäre mordverdächtig - Gluthammer flüchtet getarnt zu Krautkopfs Bauernhof Lips flüchtet als Knecht verkleidet zu seiner Bekannten Kathi in Krautkopfs Bauernhof Gluthammer bittet seinen Freund Krautkopf um Hilfe Krautkopf versteckt Gluthammer Die falschen Freunde des Herrn von Lips wollen ihr Erbe antreten Nachts bei Krautkopf begegnen sich die totgeglaubten Lips und Glutkammer
Der reiche Herr von Lips und die geldgierige Mathilde Schleier
Lips und Schlosser Gluthammer prügeln sich um Mathilde
Die Raufenden sind vom Balkon ins reißende Wasser gestürzt - Lips rettet sich ans Ufer
Wer überlebt, wäre mordverdächtig - Gluthammer flüchtet getarnt zu Krautkopfs Bauernhof
Lips flüchtet als Knecht verkleidet zu seiner Bekannten Kathi in Krautkopfs Bauernhof
Gluthammer bittet seinen Freund Krautkopf um Hilfe
Krautkopf versteckt Gluthammer
Die falschen Freunde des Herrn von Lips wollen ihr Erbe antreten
Nachts bei Krautkopf begegnen sich die totgeglaubten Lips und Glutkammer

Herbstsaison 2007, Kulturbahnhof: Einen Jux will er sich machen

Weinberl, Handlungsdiener Christopherl, Lehrbub Zangler, gemischter Warenhändler Hausknecht Melchior August Sonders Zangler und Geschäftsfreund Brunninger Frau von Fischer und Madame Knorr August Sonders und Marie Madame Knorr im Restaurant Fräulein Blumenblatt Bei Fräulein Blumenblatt Weinberl und Christopherl machen sich einen Jux
Weinberl, Handlungsdiener
Christopherl, Lehrbub
Zangler, gemischter Warenhändler
Hausknecht Melchior
August Sonders
Zangler und Geschäftsfreund Brunninger
Frau von Fischer und Madame Knorr
August Sonders und Marie
Madame Knorr im Restaurant
Fräulein Blumenblatt
Bei Fräulein Blumenblatt
Weinberl und Christopherl machen sich einen Jux

Herbstspiele 2009 im Kulturbahnhof: Frühere Verhältnisse

Einakter von Johann Nestroy
Der reiche Holzhändler Scheitermann hat die vornehme und energische Professorstochter Josefine geheiratet. Er fürchtet, sie könnte erfahren, dass er früher nur ein Hausknecht war. Peppi Amsel, ursprünglich Köchin beim Professor, dann stabile erste Liebhaberin an ambulanten Bühnen, verlässt das Theater, und will bei Scheitermanns wieder Köchin werden. Muffl kommt als Hausknecht zu Scheitermanns. Es zeigt sich: er ist der in Konkurs gegangene frühere Prinzipal von Scheitermann, und Peppis sitzengelassener Verlobter aus ihrer Theaterzeit. Peppi spielt vor Muffl die gnädige Frau, was zu weiterer Verwirrung und Ehekrise bei den Scheitermanns führt.... ...bis sich endlich alles aufklärt und die richtigen Paare wieder zusammenfinden.
Der reiche Holzhändler Scheitermann hat die vornehme und energische Professorstochter Josefine geheiratet.
Er fürchtet, sie könnte erfahren, dass er früher nur ein Hausknecht war.
Peppi Amsel, ursprünglich Köchin beim Professor, dann stabile erste Liebhaberin an ambulanten Bühnen, verlässt das Theater, und will bei Scheitermanns wieder Köchin werden.
Muffl kommt als Hausknecht zu Scheitermanns. Es zeigt sich: er ist der in Konkurs gegangene frühere Prinzipal von Scheitermann, und Peppis sitzengelassener Verlobter aus ihrer Theaterzeit.
Peppi spielt vor Muffl die gnädige Frau, was zu weiterer Verwirrung und Ehekrise bei den Scheitermanns führt....
...bis sich endlich alles aufklärt und die richtigen Paare wieder zusammenfinden.

Sommersaison 2010: Der fliegende Holländer zu Fuß

Herbstspiele 2010 im Kulturbahnhof:

Zettelträger Papp

ein Vorspiel als Nachspiel von Johann Nestroy

Sommersaison 2011: Romulus der Große

Kaiser Romulus und Tochter Rea Spurius Titus Mamma Reas Bräutigam Ämilian kehrt heim aus dem Krieg Der müde Reiterprefekt Spurius Titus Mamma Zeno, Kaiser von Ostrom Romulus Kaiser von Westrom Romulus und die Germanen Kriegsminister Mares Löwe und Huhn Innenminister Tullius Rotundus Kaiserin Julia Kriegsminister Mares Kaiserliche Meditation Hosenfabrikant  Cäsar Rupf will sich die Kaisertochter als Braut erkaufen Rea, Tochter des Kaisers Rea und Ämilian Kaiserpaar im nächtlichen Gespräch Nächtlicher Mordversuch Germanenfürst Odoaker trifft Kaiser Romulus Kaiser Romulus und Tochter Rea Spurius Titus Mamma Reas Bräutigam Ämilian kehrt heim aus dem Krieg Der müde Reiterprefekt Spurius Titus Mamma Innenminister Tullius Rotundus Zeno, Kaiser von Ostrom Romulus Kaiser von Westrom Romulus und die Germanen Kriegsminister Mares Kaiserin Julia Löwe und Huhn Unerwartete nächtliche Besucher beim Kaiser Hosenfabrikant  Cäsar Rupf will sich die Kaisertocher als Braut erkaufen Rea und Ämilian Rea, Tochter des Kaisers Kaiserpaar im nächtlichen Gespräch Kaiserliche Meditation Kaiserin Julia Nächtlicher Mordversuch Germanenfürst Odoaker trifft Kaiser Romulus Unerwartete nächtliche Besucher beim Kaiser

Herbst-Festspiele 2010 im Kulturbahnhof: Sternbahnhof

Einakter von Erna Frank
Haydn-Festspiele Herbst 2009 im Kulturbahnhof:

Josef Haydn und die Freude des Seins

Einakter von Erna Frank
Joseph Haydn 1762 in Eisenstadt beim Fürsten Esterhazy.... ....  als zweiter Kapellmeister, enger Freund seines ersten Geigers, .... ... in seinem Quartier beim Komponieren. Lenorl, Tochter seines Onkels und ersten Musiklehrers, bittet Haydn um Hilfe: ihr Vater ist verschwunden. Haydn findet ihn in einem Wirtshaus am Kohlmarkt - (im Bild die Wirtin). Johann Matthias Franck, der alt gewordene  Schulrektor von Hainburg, mit dem 30 jährigen Joseph Haydn.  Gemeinsam erinnern sie sich an Episoden und Erlebnisse von Joseph Haydn mit dem damals noch jungen Lehrer. Schließlich holt Haydn aus der Erinnerung hervor, was seinen Lehrer so aus der Bahn geworfen hat: ... ... der Tod seiner über alles geliebten Frau Juliane. Haydn bringt Franck dazu, sich der Trauer zu stellen und dadurch ins Leben zurück zu finden. In diesen Erinnerungen wird sichtbar, wie sehr der junge Franck Joseph Haydns Weg in die Musik geprägt hat. In der späten neuerlichen Begegnung mit seinem ehemaligen Lehrer lernt Haydn wieder - diesmal über das Wesen der Liebe. Freude am Sein und Liebe wird Haydns künftiges Schaffen prägen. Joseph Haydn 1762 in Eisenstadt beim Fürsten Esterhazy.... ....  als zweiter Kapellmeister, enger Freund seines ersten Geigers, .... ... in seinem Quartier beim Komponieren. In diesen Erinnerungen wird sichtbar, wie sehr der junge Franck Joseph Haydns Weg in die Musik geprägt hat. Lenorl, Tochter seines Onkels und ersten Musiklehrers, bittet Haydn um Hilfe: ihr Vater ist verschwunden. Johann Matthias Franck, der alt gewordene  Schulrektor von Hainburg, mit dem 30 jährigen Joseph Haydn.
Gemeinsam erinnern sie sich an Episoden und Erlebnisse von Joseph Haydn mit dem damals noch jungen Lehrer.
In der späten neuerlichen Begegnung mit seinem ehemaligen Lehrer lernt Haydn wieder - diesmal über das Wesen der Liebe.
Haydn findet ihn in einem Wirtshaus am Kohlmarkt - (im Bild die Wirtin). Schließlich holt Haydn aus der Erinnerung hervor, was seinen Lehrer so aus der Bahn geworfen hat: ... ... der Tod seiner über alles geliebten Frau Juliane. Haydn bringt Franck dazu, sich der Trauer zu stellen und dadurch ins Leben zurück zu finden. Freude am Sein und Liebe wird Haydns künftiges Schaffen prägen. Joseph Haydn in Hainburg Hainburger Vorfahren Schuljahre in Hainburg Datenübersicht
Herbst-Festspiele 2010 im Kulturbahnhof:

Moppels Abenteuer im Viertel unterm Wienerwald, Neu-Seeland und Marokko

von Johann Nestroy Abschied Peppi Moppel Ankunft der MaoriKrieger Duett Hermine Moppel Krieger Ralock sieht Unheil voraus Leibwaechterin Haliba in Marokko Lord Steolequeastle Lord Steolequeastle und sein Diener Moppel als Sklaven in Marokko Lord und Moppel werden als Räuber verhaftet Lord und Wächterin Maori Kriegstanz Moppel und das schönste Wiener Mädl im Viertel unterm Wienerwald Moppel und Häuptlingstochter Erilla Moppel und Sklavin Hermine in Marokko Moppels Ankunft Schamanin Rupumba in NeuSeeland Statthalter Ramram in Marokko langweilt sich Abschied Peppi Moppel Duett Hermine Moppel Ankunft der MaoriKrieger Krieger Ralock sieht Unheil voraus Leibwaechterin Haliba in Marokko Lord Steolequeastle Lord Steolequeastle und sein Diener Moppel als Sklaven in Marokko Lord und Moppel werden als Räuber verhaftet Lord und Wächterin Maori Kriegstanz Moppel und das schönste Wiener Mädl im Viertel unterm Wienerwald Moppel und Häuptlingstochter Erilla Moppel und Sklavin Hermine in Marokko Moppels Ankunft Schamanin Rupumba in NeuSeeland Statthalter Ramram in Marokko langweilt sich
Mit dem Auto von Wien nach Hainburg a.d. Donau

Stationentheater im Mai und Herbstspiele 2015 im Kulturbahnhof

Sie fahren mit dem Auto auf der A4 bis Abfahrt Fischamend, weiter auf der B9 Richtung Hainburg /Bratislava. (Sie können auch von Wien direkt auf der B9 über Schwechat ohne Autobahnbenützung nach Hainburg kommen.) Siehe auch Anfahrtsskizze   Direkt an der Ampel beim Wienertor biegen Sie links ab Richtung Donaulände. Nehmen Sie beim Kreisverkehr die erste Ausfahrt der Bahntrasse entlang. Nach ca. 300m sehen Sie links den Personenbahnhof. Von dort startet im Mai das Stationentheater und im Herbst finden unsere Aufführungen statt, daher auch Kulturbahnhof.
Wenn Sie mit GPS fahren: Zieladresse: 2410 Hainburg, Donaulände 25. Direkt vis a vis befindet sich der Kulturbahnhof. GPS-Daten (alle WGS 84) UTM: 33 U 644286       5334668 GEO:   N 48.14889   E 16.93988                 48 08.933     16 56.393                 48 08 56.0    16 56 23.6
Karte nach Hainburg
Zugsverbindungen S7 Wien Mitte - Hainburg a.d. Donau und zurück

Stationentheater im Mai und Herbstspiele 2015 im Kulturbahnhof

Laut Zugsfahrplan der ÖBB verkehren an Samstagen, Sonn- und Feiertagen die Züge in beiden Fahrtrichtungen nur im 2-Stunden-Takt, wochentags im 1-Stunden-Takt. Siehe dazu auch: ÖBB-Fahrplan S7 gültig ab 14. 12. 2014 sowie Unterbrechungen, große Verspätungen, Zugsausfälle 
Ihre Einstiegsstelle in Wien kann die Station "Wien Mitte" sein, Ihre Ausstiegsstelle in Hainburg a. d. Donau ist die Haltestelle "Hainburg a. d. Personenbahnhof". Dies ist zugleich auch der Kulturbahnhof in dem die Aufführungen stattfinden. Sämtliche Züge halten dort.

2012: Stationenheater in der Mittelalterstadt Hainburg

Fleischergässl Szene Niklas beim Kotter Shakespear-Probe mit Baum Vor dem Müllerhaus Drei Frauen: Großmutter, Mutter und Tochter In der Kirche Philemon und Baucis beim Kotter Lise beim Fischertor Souffleur Straßentheater Vor dem Müllerhaus Drei Frauen: Großmutter, Mutter und Tochter Fleischergässl Szene Philemon und Baucis beim Kotter Niklas beim Kotter In der Kirche Shakespear-Probe mit Baum Straßentheater Souffleur Lise beim Fischertor

Die Verhaltensauffälligkeit der Menschen am Beispiel Krieg -

Ausschnitte aus Karl Kraus: DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT

Stationentheater 2014 in der Mittelalterstadt Hainburg

Offiziere Altes Kloster Abonennten der Reichspost Anstellen um Brot Bahnhofsszene Beobachtungsposten an der Front Der Heerführer Ein Mann auf einer Bank hält eine Hetzrede Frau beobachtet vom Fenster aus vorbeimaschierende Soldaten Invalider Soldat Junger Soldat an der Front Kriegsberichterstatterin Schalek an der Front Offizier am Telefon Psychiater und Irrer Standrichter und Offizier Zeitungsausrufer Zwei Komtessen Vornehme Dame im Restaurant Offiziere am Tisch

Ausbruch des Weltfriedens

Heiterer Einakter von Curt Goetz (1888 - 1960)

Alle Rechte bei S. Fischer Verlag GmbH / Deutscher Theaterverlag GmbH

Der britische Premierminister bittet die Botschaftsvertreter verschiedener Nationen in seinen Salon. Ein geheimnisvoller Fremder überrascht sie mit einer Erfindung, die den Ausbruch des Weltfriedens bewirken kann. Wie werden die Politiker der verschiedenen Nationen auf diese Möglichkiet reagieren?
Fotos sind noch in Bearbeitung
Fotos sind noch in Bearbeitung

Nr. 7560L113 hat Fehlfunktion

Heiterer Einakter von Erna Frank im Studio-Theater im Kulturbahnhof, Herbst 2014

In einer nicht allzu fernen, von Computer und Technik bestimmten Zukunft, begehrt der Arbeiter Nr. 7560L113 gegen seine sinnlose

Tätigkeit auf, und bringt damit das grundsätzlich hochentwickelte Sozialsystem etwas durcheinander.

Herbst 2012 im Kulturbahnhof

 Johann Nestroy: “Das Mädl aus der Vorstadt”

Unsere Spielorte

Mai-Spielorte
Die Mittelalterstadt Hainburg ..... .... mit ihren historischen Winkeln Herbst-Spielort Das Studio-Theater im Kulturbahnhof Die Studio-Theater-Bühne (Lumpazivagabundus 2006:Kometenlied) Die Mittelalterstadt Hainburg ..... .... mit ihren historischen Winkeln Das Studio-Theater im Kulturbahnhof Die Studio-Theater-Bühne (Lumpazivagabundus 2006:Kometenlied)

EINIGE DATEN ZUM 35-JAHRE-BURGSPIELE-JUBILÄUM:

Nestroy: " Der gefühlvolle Kerkermeister" 2002 Frank: "Die Liebe des Cyrano" 2003
In den 34 Burgspiele-Jahren von 1977 bis 2011  haben 45.714 Besucher die Sommerspiele auf  dem Schlossberg gesehen; es wurden 170  Vorstellungen im Burghof und 55 Vorstellungen  in der Burgkapelle gespielt. 
Nestroy: " Der gefühlvolle Kerkermeister" 2002
Frank: "Die Liebe des Cyrano" 2003
Shakespeare: "Was ihr wollt", 2000
Shakespeare: "Was ihr wollt", 2000
Moliere: "Tartuffe", 2008
Nestroy: "Der Zerrissene", 2006
Nestroy: "Die schlimmen Buben in der Schule", 2004
Weitere Theaterproduktionen der „Burgspiele Hainburg“: im Jahre 1979 wurden im Pfarr- Jugendheim drei Theatervorstellungen mit insgesamt 380 Besuchern gespielt. Zweimal gab es das Faschings-Kabarett „Ruinen-Revue“, im 10. Burgspiele-Jahr eine „Jubiläumsaufführung“, beides im Arbeiterkammersaal. Insgesamt wurden also an 5 verschiedenen Spielorten 327 Theatervorstellungen gespielt.
Bis zum Ende des Jahres 2011 haben 49.840 Besucher Veranstaltungen der Burgspiele Hainburg besucht.
Somit war der 160. Besucher des Stationentheaters im Mai 2012 der 50.000 ste Besucher der Burspiele Hainburg -  in diesem Falle eine Besucherin  auf Platz 26 der 5. Vorstellung am 17. Mai 2012.
Moliere: "Tartuffe", 2008 Nestroy: "Die schlimmen Buben in der Schule", 2004 Nestroy: "Der Zerrissene", 2006 50000ster Besucher

ERSTE BURGSPIELE-AUFFÜHRUNG 1978:

Im Herbst 1977, wurden die „Burgspiele Hainburg“ von einem 4-Personen-  Freundeskreis ins Leben gerufen. Mit aufregenden „Geburtswehen“ wurde  Freilichttheater mit großem Ensemble und einem ausstattungsreichen  historischen Stück vorbereitet. Erstmals tauchten Plakate auf mit der vom  Hainburger Künstler (und damaligen Burgspiele-Schauspieler) Rudolf Gutleber  entworfenen Burg-Silhuette. Sie ist seitdem das Werbesymbol der „Burgspiele  Hainburg“. 
Am 27. Mai 1978 fand vor ca. 400 Besuchern im Hof der Burgruine auf dem Schlossberg direkt vor Turm und damals noch  dachloser Burgkapelle die allererste Burgspiele-Aufführung statt, mit einem Schauspiel um Kaiser Barbarossa (der auf seinem  Kreuzzug ins „Heilige Land“, welcher den Weg die Donau entlang nahm, hier bei/in Hainburg Rast machte) - einem Theaterstück  mit Rittern, Gauklern, Pferden und Enten auf der Bühne,mit farbenfrohen historischen Kostümen, Musik und Tanz - mit heiteren und  ernsten Szenen - mit Ritterzeit-Atmosphäre und zeitlosen Fragen über Krieg, Liebe, Leben und Tod. 

Stationentheater ist:

1.) Eine Theateraufführung mit Spaziergang

2.) Eine Theateraufführung, bei der das Publikum nicht (nur) von 

unten zusieht, wie"Schauspieler oben auf der Bühne ein Stück 

spielen, sondern bei der das Publikum"dieSchauspieler „durch das 

Stück begleitet“ - mit ihnen von Schauplatz zu Schauplatz wandert 

(teilweise als „unsichtbare Zuseher“, teilweise als „tatsächlich 

vorhandenes und ins Geschehen einbezogenes Volk“.

3.) Eine Theateraufführung, bei der die historischen Szenen an

Originalschauplätzen in der Stadt gespielt werden.

4.) Eine Theateraufführung, bei der die (wechselnde)Umgebung mehr 

als sonst ins Spiel einbezogen wird z. B. wenn an der Donau über die 

Kraft des Flusses gesprochen wird, in der Kirche über Gott, an der 

Stadtbefestigung über Kriegsereignisse und ihre Folgen, usw.). 

5.) Eine Theateraufführung, bei der 

die Zuseher „die Geschichte so 

erleben sollten“, als wären sie selbst 

gerade im Jahre 1664 durch Hainburg 

unterwegs

Die „Hauptbühne“ des Stationentheaters...

… ist das Studio-Theater im Kulturbahnhof. Seine Bühne stellt eine „Fischerhütte“ am Anlegeplatz der Hainburger Fischer dar - und in dieser Fischerhütte wird das Stationentheater zweimal mit längeren Szenenfolgen Station machen. Insgesamt werden 50 % des Stückes im Bahnhof gespielt. Somit kann man das Studio-Theater mit Berechtigung als Hauptbühne dieses Stationentheaters bezeichnen. Das Studio-Theater ist bei Regen auch Ersatzspielort für die „Stationen ohne Dach“, und die Pause wird ebenfalls dort verbracht. Dass an Stelle des Personenbahnhofs in alter Zeit eine Hütte im Besitz des Hainburger Fischer-Gewerbes stand, ist literarische Fiktion. Es befand sich in diesem Bereich aber ziemlich sicher ein kleiner Anlegeplatz der Hainburger Fischer (archäologisch ist hier eine Mole belegt). Es ist also durchaus möglich, dass die „Fiktion“ in alter Zeit „eine reale Schwester hatte“> Die Karten für das Stationentheater entsprechen den numerierten Sitzplätzen im Studio-Theater. Sie werden immer bei Eintritt ins Theater/„Fischerhütte“ kontrolliert. Bei Stationen im öffentlichen Bereich ist nicht zu verhindern, dass zufällig gerade vorbeigehende Passanten stehenbleiben und dann vielleicht auch mitgehen - ins Studio-Theater hinein können aber nur die 35 Kartenbesitzer - deshalb die Kontrollen

Das Studio-Theater im Kulturbahnhof - zwischen Donaulände und Uferpromenade:

BEGINN UND ENDE DES STATIONENTHEATERS …

… ist beim/im STUDIO-THEATER IM KULTURBAHNHOF (= Gebäude der Bahnstation  „Personenbahnhof“ - die zweite Hainburger Bahnstation nach der Station „Kulturfabrik“ und von  dieser nur 2 Gehminuten entfernt).  
Der Kulturbahnhof mit dem Studio-Theater, gezeichnet von der Hainburger Künstlerin Dr. Sylvia Kirchhauer
Zwei Gehminuten in die andere Richtung führen zum großen Donauufer-Parkplatz, gelegen genau in der Mitte zwischen Eingang in den Nationalpark Donauauen (Wanderweg zur im Auwald auf einem Felsen gelegenen Ruine Röthelstein) und dem achteckigen Nordost-Eckturm der Stadtmauer, dem sog. Wasserturm.

Das Geheimnis der drei Frauen ...

… ist ein Stück mit lustigen und ernsten Szenen. Die Handlung dreht sich um eine  Wanderbühne, geleitet von drei Frauen, daher sind in das Stück auch Szenen aus  verschiedensten Stücken (von Shakespeare, Gryphius, usw.) eingebaut - und bei diesem  „Spiel im Spiel“ sieht man fast ausschließlich komische Szenenausschnitte. Andererseits  werden in der Geschichte immer wieder historische Ereignisse aus der Stadtgeschichte  (historisch korrekt) „angeschnitten“ - darunter auch (im wahrsten Sinn des Wortes) todernste,  traumatische Geschehnisse wie Pest, Hexenverfolgung, Religions– und Türkenkriege. 
Der historische „Kotter“ im  Eingangsbereich des Rathauses  (ebenso wie die Sitznischen aus dem  14. Jahrhundert stammend) war im  frühen 17. Jahrhundert mit großer  Wahrscheinlichkeit das Gefängnis für  die Angeklagten der Zauberei-Prozesse  des Stadtgerichtes.
Die Haupthandlung um die drei Frauen Großmutter, Mutter und Tochter hat sowohl  ernste als auch heitere Elemente. Und, um es mit einem Stücktitel von Shakespeare zu  sagen:  „Ende gut, alles gut“!

ZWISCHEN DEN EINZELNEN STATIONEN DES THEATERS ...

… ist in den meisten Fällen nur eine sehr kurze  Distanz (vom Studio-Theater zum Donauufer,  vom Donauufer zum Platz vor dem Fischertor,  vom Rathaus zur Kirche, vom Studio-Theater  zum Fischertor). Nur zweimal wird eine größere  Distanz zurückgelegt: vom Studio-Theater hinauf  zum Hauptplatz, und dann wieder zurück. Es ist  eine 5-Minuten-Gehstrecke über Treppen und  Blutgasse (damalige Namen dafür:  „Fischerstiege“ und „Fleisch gässl“, weil es „die  Gasse der Hainburger Fleischer“ war). Dabei  wird jeweils auf halber Strecke ein kurzer „Spiel-  Stop“ (6 bzw. 8 Sätze) eingelegt.

Dauer der einzelnen Stationen:

Die längste Außen-Spielzeit ist gleich am Beginn des Stückes: die erste Station am  Donauufer und die gleich anschließende Station auf dem kleinen Platz unterhalb des  Fischertores dauern zusammen ca. 20 Min. Stehzeit“ für das Publikum (nur für Notfälle gibt  es zwei Bänke im Bühnenbild - also max. 6-8 Sitzplätze). Danach folgt aber gleich zum  Erholen eine lange Spielsequenz im danebenliegenden Studio-Theater (dessen Bühne die  Station Fischerhütte darstellt) - also eine ganz normale Theatersituation mit nummeriertem  Sitzplatz für jeden Besucher. Die zweitlängste Außen-Station kommt gleich nach der Pause  mit ca. 15 Min. beim Fischertor, wieder gefolgt von einer langen Sequenz in der Fischerhütte  = Studio-Theater. Die restlichen Stationen (Rathaus/Kotter und Kirche) dauern maximal 10 Min. In der Kirche  sitzen die Zuseher in den Bänken, während davor/daneben gespielt wird. Vor dem Kotter im  Rathaus-Eingangsbereich bieten die Sitznischen für ca. 50 % des Publikums Platz; der Blick  auf die agierenden Schauspieler dürfte allerdings beim Stehen besser/umfassender sein.  

„DAS GEHEIMNIS DER DREI FRAUEN“

spielt im Jahr 1664 in der Stadt Hainburg.

Aus dem Hainburger Stadtarchiv: Häuserverzeichnis der Stadt von 1665 Seite mit Eintrag zum Haus des Kheller-Müllers (im Stück: "Haus der Kheller-Muhme")
Aus dem Hainburger Stadtarchiv: Häuserverzeichnis der Stadt von 1665
Seite mit Eintrag zum Haus des Kheller-Müllers (im Stück: "Haus der Kheller-Muhme")

DIE STATIONENTHEATER-AUFFÜHRUNGEN BEGINNEN …

"… mit einer kurzen Einführung im/beim Studio-Theater.
Danach wird das Publikum von einem  „Publikumsbetreuer“ hinausgeleitet zur  ersten Station am Donauufer. (Während  der Wege von Station zu Station wird  immer mindestens ein „Publikums-  betreuer“ - an einem Zeichen erkennbar  - bei den Zuschauern sein.) 

Der 50.000ste Besucher einer Burgspiele-Aufführung

wurde 2012 beim Stationentheater erwartet:

DAS GEHEIMNIS DER DREI FRAUEN

........ soll erst bei den Aufführungen gelüftet werden
Wir bitten um Ihr Verständnis!

DIE UNTEN ABGEBILDETEN „HISTORISCHEN PUNKTE“ IN DER STADT …

… werden zwar im Stück erwähnt, sind aber keine Stationen des Stationentheaters. Sie sind mehr oder weniger gewichtige „Mitspieler“, werden aber von den Schauspielern nicht in der Realität, sondern nur „verbal besucht“. Trotzdem sind sie ein Foto wert:
Der Götzenturm, volkstümlich „Wasserturm“ genannt. Stadtmauerseitige Ansicht des ehemaligen Franziskanerklosters. Eingangstor zur Ulrichskapelle auf der Landstrasse.
ERKENNEN SIE ALLES?
(Auflösung auf das Bild klicken)

Das im Stationentheater-Stück genannte Franziskanerkloster …

… ist nicht das auf dem Fabriksplatz gelegene „alte Kloster“ mit dem gleichnamigen Hotel  - denn dieses im 13. Jhd. gegründete Minoritenkloster war zur Zeit der Stationentheater-Handlung schon ein Jahrhundert lang kaiserliches Provianthaus. Die Minoriten waren 1525 von Protestanten vertrieben worden, ihr Kloster wurde 1561 in ein Provianthaus umgewandelt und im 18. Jahrhundert Tabakfabrik.
Noch immer im Besitz der inzwischen geschlossenen Tabakfabrik ist das im Stationentheater-Stück vorkommende weit später errichtete Franziskanerkloster auf dem Klosterplatz - wo seine Vorderfront die gesamte Ostseite des Platzes einnimmt, und die Seitenmauer  in der Hauergasse bis zur Stadtmauer reicht. An Stelle dieses Klosters standen vorher fünf Bürgerhäuser.
Schon vor der Klostergründung waren Franziskaner mehrfach in  Hain­burg tätig: bei Pest­ausbrüchen wurden sie von der Stadt als  Helfer geholt, und bei den Hainburger Zauberei­prozessen des  frühen 17. Jahrhunderts unterstützten Franziskanerpater den  Stadtpfarrer als Beichtväter - welche nicht nur in Hainburg sehr oft  auf Seiten der Opfer agierten, allerdings hier wie anderswo mit  wenig Erfolg. 1675 wurde der Bau eines Franzis­kaner­klosters und  einer Kirche in Hainburg beschlossen  und 1677 der Grund­stein  für die Kirche gelegt. 1682 waren dann Kirche und Kloster  fertiggestellt, und wurden 1683 beim Türkeneinfall in Hain­burg wieder zerstört. Bis 1692  dauerte der Wiederaufbau. 1725 wurde die Kloster­kirche der heiligen Anna geweiht.  
Obwohl die Franziskaner bei den Hainburgern sehr beliebt  waren, wurde ihr Hainburger Kloster von Kaiser Joseph II.  im Jahre 1784 aufgehoben. Zuletzt wurde das Gebäude als  „Blattmagazin“ der Tabakfabrik benutzt.   
Wappen über dem Eingang zum Innenhof, aus der Zeit als kaiserliches Provianthaus.
Wappen über dem Eingang zum Innenhof, aus der Zeit als kaiserliches Provianthaus.
Franziskanerkloster mit Oppitzgasse Franziskanerkloster vom Klosterplatz

Joseph Haydn und Hainburg

 „Burgknecht“ Caspar Haiden (manchmal auch als „Caspar Haid“ in den alten Protokollen) war Joseph Haydns Urgroßvater. Die Urgroßmutter Elisabeth geborene Schaller (in manchen Biographien wird als ihr Name Schalck angegeben) war eine Hainburger Bürgerstochter. „Bürger“ bedeutet, dass ihre Eltern in der Stadt ein Haus besaßen. 1657, im kalten Februar, wurden die beiden getraut. Die Familie Schaller oder Schalck dürfte in Hainburg angesehen gewesen sein – denn unter den Trauzeugen waren zwei Stadträte (belegt durch den Titel „H.“=„Herr“). Caspar Haiden war bei seiner Hochzeit noch nicht Hausbesitzer in Hainburg. Als „Burgknecht“ war er „Taglöhner“  und mit diesem Beruf findet man ihn üblicherweise in den Haydn- Biographien. Tatsache ist aber, dass Caspar Haiden spätestens 1665 ein eigenes Haus besaß und in den Häuserverzeichnissen der Stadt als „Hauer“ eingetragen war – die übliche Berufsbezeichnung für jemanden, der von seinem Grund und Boden (Weingärten, Äcker usw.) lebte, also für Bauern und Weinhauer. Caspar Haiden hat somit nach seiner Hochzeit hier als „Stadtbauer“ gelebt. 1683 besitzt Caspar Haiden 2 Weingärten und 3 Gärten. Sein Haus (auf einem großen Grundstück erbaut) war unterkellert, im Hof gab es Wirtschaftsgebäude und sogar einen Brunnen, und zum Grundstück gehörte noch ein gleich dahinter liegender Garten. Es war das klassische Haus eines  Stadtbauern, der Vieh hatte, Vorratshaltung betrieb und Wein aufbereitete. Dieses Haus ist leider nicht erhalten geblieben; auf dem Grundstück (Hauergasse 35) steht heute ein moderner Wohnblock.
oder eine wenig bekannte Beziehungsgeschichte

1.Teil: JOSEPH HAYDNS HAINBURGER VORFAHREN

Viele Biographen haben sich mit dem Phänomen Joseph Haydn auseinandergesetzt – kaum einer  geht weiter zurück als bis Rohrau. Daher ist kaum bekannt, dass in der Ahnenreihe dieses Musikgenies eine große Portion Hainburger Gene steckt. Auf der väterlichen Seite sind Urgroßmutter, Großvater und Großmutter eindeutig „Hiesige“ – nur der Urgroßvater war ein „Auswärtiger“, der aber schon als junger Mann nach Hainburg geheiratet hat. Auszug aus dem Trauungsverzeichnis der Pfarre Hainburg von 1657 (heute nicht mehr erhalten)
Hauerzeichen an einem alten Haus in der Hauergasse
1683 war das Schicksalsjahr des alten Hainburg. Im Zuge der zweiten Türkenbelagerung wurde die Stadt nach zweitätiger Belagerung von der tatarischen Vorhut des türkischen Heeres eingenommen und niedergebrannt. Dabei kamen in der Stadt mehrere Tausend Einwohner und Flüchtlinge aus der Umgebung ums Leben – darunter das Ehepaar Caspar und Elisabeth Haiden. Unter den ca. hundert überlebenden Einwohnern von Hainburg war Caspar Haidens damals 20-jähriger Sohn Thomas, ein Wagnergeselle, Joseph Haydens Hainburger Großvater. Sein 15-jähriger Bruder Hans wurde in die Türkei verschleppt und kehrte nie mehr heim. So bleiben Thomas und seine verheiratete Schwester Magdalena (die wahrscheinlich nicht in Hainburg lebte) als einzige Erben der Familie Haiden übrig.
 Gewidmet vom Chorverein Haydn Hainburg 2 VII/1932
Thomas Hayden ist der erste aus der Familie, der sich regelmäßig mit „y“ schreibt, aber meist noch mit „en“ als Endung. Der junge Wagnergeselle profitiert beruflich vom Türkenkrieg. 1683 gab es in Hainburg drei Wagnermeister – aber alle drei starben beim Türkeneinfall, wahrscheinlich mit ihren Familien. Jedenfalls blieb die Stadt danach drei Jahre lang ohne Wagnerbetrieb. Das war die Chance für Thomas Hayden und einen zweiten Wagnergesellen. Die beiden ersuchten 1686 die Stadt um Intervention aufgrund der besonderen Notlage – dass sie, obwohl noch nicht offiziell „freigesprochen“, die frei gewordenen Gewerbe übernehmen und hier Meisterbetriebe eröffnen dürfen. Ihr Ansuchen hat Erfolg (was vermuten lässt, dass beide schon vor dem Krieg als Gesellen bei Wagnermeistern in Hainburg arbeiteten). Thomas Hayden heiratet 1687, noch als „Wagnergeselle“. 1688 wird er Bürger der Stadt. Zu diesem Zeitpunkt ist er also mit Sicherheit großjährig und Hausbesitzer im Nahbereich des großen westlichen Stadttores (Wienertor), wo er als Wagnermeister sehr erfolgreich sein wird. Aus dem Trauungsverzeichnis der Pfarre von 1687 (heute ist nur mehr das Register davon erhalten).
Ob Joseph Haydns Großmutter Catharina Blaiminger schon vor dem Türkenkrieg in Hainburg lebte, oder ob sich die Familie erst danach hier angesiedelt hat, kann nicht mehr festgestellt werden. Anton Blaiminger wird nicht als „Bürger“ bezeichnet, ist also ein Einwohner ohne eigenes Haus. In den Häuserverzeichnissen vor 1683 kommt der Name Blaiminger nicht vor. Dass sie keine „Bürger-Familie“ waren, schließt aber nicht aus, dass sie schon vor 1683 hier lebten – denn über Einwohner ohne Grundbesitz gibt es kein Verzeichnis.  Thomas und Catharina Hayden haben miteinander 7 Kinder und führen einen gut florierenden Wagnermeisterbetrieb. Thomas Hayden steigt in Hainburg die Karriereleiter hinauf, wird Ratsmitglied und ein wichtiger Mann in der Stadt. Das Haus von Joseph Haydns Großeltern – Wienerstraße Nr. 7 – ist noch erhalten, wenn auch äußerlich sehr verändert. Es war unterkellert und vermutlich auch damals schon einstöckig, wahrscheinlich mit einem Schindel-Dach. In diesem Haus (das durch eine alte Gedenktafel gekennzeichnet ist) wurde als 6. Kind aus der Ehe von Thomas und Katharina Hayden Mathias, Joseph Haydns Vater, geboren. Schon zwei Jahre nach seiner Geburt stirbt Thomas Hayden, Wagnermeister und Innerer Rat der Stadt. Die Witwe Catharina heiratet in zweiter Ehe den Wagnergesellen Mathias Seefranz. Mit ihm hat sie noch weitere 4 Kinder. Das letzte davon ist die Tochter Juliana Rosina. Diese Halbschwester von Joseph Haydns Vater wird 1733 Ehefrau des neuen Schulrektors und Regens Chori von Hainburg, Johann Mathias Franck, später Joseph Haydns Lehrer
Joseph Haydns Vater Mathias Haydn wurde in Hainburg geboren und getauft.
Das eindrucksvolle Taufbecken aus der  mittelalterlichen Martinskirche, in dem Thomas  und Mathias Haydn getauft wurden, ist noch  immer als Taufbecken für die Christen der Stadt in  Verwendung; es steht in der Stadtpfarrkirche beim  südlichen Seitenaltar 
Mathias Haydn verbrachte in Hainburgs Wienerstraße seine Kindheit und  Jugend – lernte hier von seinem Stiefvater Seefranz den Wagnerberuf. Dass  ihn seine Ehe später nach Rohrau verschlug, war eigentlich nur ein Zufall und  eine Nachlässigkeit der Hainburger Mädchen. Aber auch als Wagnermeister in  Rohrau blieb Mathias Haydn ein Teil von Hainburg – denn die Rohrauer  Wagner gehörten zur Hainburger Wagnerzunft. Das bedeutet: bei allen  Innungsversammlungen sowie an allen hohen Festtagen, ganz besonders aber zum Fest Fronleichnam, wenn alle Zünfte mit  ihren Fahnen bei der großen Prozession mitmarschierten, war Joseph Haydns Vater in Hainburg dabei (vielleicht mit seiner Familie).  
Dieses Kopfstein-  pflaster war früher  auf allen Straßen  der Stadt Hainburg  zu sehen. Heute  finden sich nur  mehr kleine Reste  davon ( z. B. im Hof  des „alten  Bräuhauses“ in der  Ungarstraße).  

Joseph Haydn und Hainburg

oder eine wenig bekannte Beziehungsgeschichte

2. Teil: JOSEPH HAYDNS SCHULJAHRE IN HAINBURG

Mit dem Jahr (1737 oder) 1738 wird Hainburg auch für die Haydn-Biographen interessant – denn in diesem Jahr kam der sechsjährige Haydn-Seppl hierher in die Schule zu seinem angeheirateten Onkel Johann Mathias Franck, der in Hainburg Schulrektor und Regens Chori, also Leiter der Kirchenmusik, war. Bis 1740 sollte Joseph Haydn in der Familie dieses Mannes leben, dessen Qualitäten als Lehrer Haydn später sehr lobend und mit großer Dankbarkeit hervorhebt – ein Lehrer, der das begabte Kind musikalisch „zu so vielerlei angehalten hat“, wobei es allerdings „mehr Prügel als zu essen“ gab. Das mit dem Essen war ein gravierender Vorwurf, die Prügel nicht so sehr – sie wurden damals als absolut notwendiger Teil der Erziehung betrachtet. In den "Instruktionen" des Rates der Stadt für den Schulrektor (im Hainburger Stadtarchiv erhalten) gibt es detaillierte Anweisungen bezüglich Bestrafung der Schulkinder:
In seiner Autobiographie beschreibt Haydn, dass er schon mit 6 Jahren „ganz dreist“ einige Messen vom Chor herab gesungen habe. Die Frauenstimmen bei den Messen wurden nämlich damals von Knaben vorgetragen, getreu dem Bibelwort, dass die Frau in der Kirche zu schweigen habe. Der kleine Joseph Haydn sang den „Diskant“ (Sopran) so gut, dass er von hier weg zu den Sängerknaben von St. Stefan engagiert wurde. Deren Leiter, der k. k. Hofkapellmeister Reutter, war nämlich ein enger Freund des Hainburger Stadtpfarrers Anton Johann Palmb. Wahrscheinlich aufgrund dessen Empfehlung hörte sich Reutter in Hainburg die Stimme des Haydn-Seppl an – und holte ihn daraufhin zu seinen Chorknaben nach Wien (im Jahre 1940).    Somit begann Joseph Haydns Weltkarriere eigentlich auf dem Chor der Stadtpfarrkirche von Hainburg (der noch immer weitgehend unverändert erhalten ist, allerdings inzwischen mit neuer Orgel).  Auch die Bänke dieser Kirche stammen noch aus der Zeit Haydns. Touristen und Kirchenbesucher haben also in Hainburg die einmalige Gelegenheit, in einer  der Bänke möglicherweise auf einem Platz zu sitzen, den einstmals Joseph Haydn „besessen“ hat.

 In der Pfarrkirche von Hainburg nahm erstmals ein

größeres Publikum die Musikalität des kleinen

Haydn-Seppl wahr.

 Der Schulrektor soll die Kinder „mit Ruthen und Fehrl Streich“ („Fehrl“ entspricht in etwa dem klassischen Rohrstaberl, „Streich“ = Schläge) gehörig bestrafen, aber „nicht mit Ausraufung (von) deren Haaren oder anderen ungebührlichen harten Streichen belegen“. (Nur der Schulrektor selbst darf bestrafen, nicht seine Gehilfen = Präzeptoren oder andere Leute.)
Auch Joseph Haydn dürfte diese Bestrafungen nicht wesentlich nachgetragen haben - denn angeblich hing in seiner Wohnung bis zuletzt ein Porträt des Hainburger Schulrektors Franck. Ebenfalls durch Haydns Autobiographie bekannt ist die „Unsauberkeit“ im Hause Franck. Wenn Joseph Haydn später erzählt, dass er mit Flecken auf dem Gewand herumlaufen musste und „ein kleiner Igel“ war,  so könnte man sich fragen, ob die Hausfrau Juliana Franck so unordentlich, oder Joseph Haydns Mutter so besonders ordentlich war – denn Sauberkeit gilt ja nicht unbedingt als Kriterium der Barockzeit. Zum Zeitpunkt, als der kleine Joseph Haydn in die Familie Franck kam, hatte Juliana Franck gerade ihr zweites Kind geboren – das dritte folgte noch während Haydns Schulzeit in Hainburg. So mag die Unsauberkeit im Hause Franck möglicherweise in einer Überforderung der jungen Dreifach-Mutter begründet gewesen sein. (Insgesamt hat das Ehepaar Franck zehn Kinder, von denen vier früh sterben. Der einzige überlebende Sohn geht in ein Kloster. Der Name Franck verschwindet also mit dem Tod von Johann Mathias Franck aus dem alten Hainburg.)
 Ungarstrasse 3 = 2. Haus von links; zu Joseph Haydns Schulzeit war es nur so hoch wie das Nachbarhaus rechts.
Altes Schulhaus Ungarstrasse 3 = 2. Haus von links; zu Joseph Haydns Schulzeit war es nur so hoch wie das Nachbarhaus rechts.
Im frühen 18. Jhd., als Seppl Haydn hier zur Schule ging, gab es vier unterschiedliche Unterrichtsstufen, nämlich: a) Erlernung des ABC, b) aus dem Katechismus abschreiben, c) aus dem Evangelien-Buch abschreiben und (unterschiedliche) Schriften schreiben, d) Fraktur und Hauptschriften schreiben sowie „völliges Lesen und Rechnen-Kunst“. Für diese zahlte man je nach Bildungsgrad pro Quartal 18, 24, 30 oder 45 Kreuzer Schulgeld. Im Winter mussten die Schüler zusätzlich zum Schulgeld noch Holz in die Schule bringen, und wer keines brachte, zahlte pro Quartal 15 kr mehr. Für die Eltern kamen zum Unterrichtsgeld noch die Kosten für die Schulsachen dazu. Das waren damals: „A.B.C. Taferl, Namen-Büchl, Katechismus, Evangeli-Büchl, Schreibpapier und Tinte“ – die Angaben finden sich im Stadtarchiv in Abrechnungen des Schulrektors Franck für eine Schulstiftung. Nach diesen Abrechnungen kosteten Schulgeld und Schulsachen zusammen 2 Gulden 30 Kreuzer pro Jahr (1 Gulden = 60 Kreuzer). Für Joseph Haydn, der im Schulhaus wohnte, musste sein Vater vermutlich auch Kostgeld bezahlen.
Die Kinder kamen um 7 Uhr früh in die Schule, gingen um 10 Uhr in die Messe und danach nach Hause. „Nachmittag um 12 Uhr“ kamen sie wieder in die Schule und blieben bis 3 Uhr im Unterricht. Alle Unterrichtsstufen wurden gemeinsam in der „Schulstube“ unterrichtet. (Dadurch konnten klügere Schüler schneller weiterkommen, weil sie den Unterricht der höheren Stufen mithörten.) Wahrscheinlich aus dem Jahre 1770 stammt ein undatiertes Blatt mit Angabe der Schülerzahl. Danach durchliefen in einem Jahr 70-80 Kinder die Stadtschule; zu Joseph Haydns Zeit dürften es nicht viel weniger gewesen sein. (Im 18. Jhd. wuchs Hainburg nämlich noch relativ langsam: im Schnitt um „0,6 Häuser“ pro Jahr.) Der kleine Joseph Haydn konnte damals auf ganz neuen, anscheinend bequemeren Schulbänken sitzen – denn 1738 ließ die Stadtführung aufgrund der Empfehlung ihrer „Schul-Commissarien“ im Schulhaus die Bänke erneuern „zu mehrer Accomodierung der Jugend“ (Ratsprotokoll von 1738), sowie die Stiege in den ersten Stock, wo sich damals die Schulstube befand, ausbessern. In jedem Falle bot die Stadtschule in Hainburg für damalige Verhältnisse eine recht brauchbare Grundausbildung. Am wichtigsten aber war, dass das Kind Joseph Haydn hier Möglichkeiten hatte, verschiedene Instrumente und Grundlagen der Musik zu erlernen.  
Hochaltar der Stadtpfarrkirche
 Auch die Bänke dieser Kirche stammen noch aus der Zeit Haydns. Touristen und Kirchenbesucher haben also in Hainburg die einmalige Gelegenheit, in einer  der Bänke möglicherweise auf einem Platz zu sitzen, den einstmals Joseph Haydn „besessen“ hat.

Johann Mathias Franck

Martinskirche

Auf der „Hochterasse“ innerhalb der Stadtmauer befindet sich die „Freiung“, das älteste Zentrum der „Mittelalterstadt Hainburg“. Von der Gründung 1050 bis zum Ende des 12. Jahrhunderts war hier der Haupt- und Versammlungsplatz. Hier stand auch die älteste Kirche Hainburgs, eine Marienkirche. An ihrer Stelle wurde dann im 13. Jhd. Hainburgs „große Kathedrale“, die Martinskirche errichtet. Bauherr war die Hainburger Bürgerschaft. Der Bau der Martinskirche begann 1230 unter dem Babenbergerherzog Leopold VI. und dauerte bis in die Regierungszeit König Ottokars II. von Böhmen als Herzog von Österreich (welcher 1252 die Babenbergerin Margarete auf ihrem Witwensitz Hainburg geheiratet hat). Als den Bürgern 1261 die Kosten für den Riesenbau über den Kopf wuchsen, durften sie anlässlich der gerade stattfindenden zweiten Hochzeit König Ottokars, diesmal mit einer ungarischen Prinzessin, bei den fürstlichen Hochzeitsgästen Geld sammeln für die Martinskirche. (Diese zweite Hochzeit wurde – nach Annullierung der Ehe mit Margarete wegen Kinderlosigkeit – ebenfalls bei Hainburg gefeiert).  Wie imposant diese Kirche gewesen sein muss, lassen älteste Abbildungen der Stadt Hainburg erahnen, auf denen noch die Ruinen der Martinskirche erkennbar sind. Diese wurde nämlich in den kriegerischen Auseinandersetzungen des 15. und 16. Jahrhunderts so schwer beschädigt, dass sie schon im 17. Jahrhundert ihre Funktion als Stadtpfarrkirche verlor. Möglicherweise waren bereits nach der 1. Türkenbelagerung 1529 die Schäden irreparabel – denn auf einer der ältesten Darstellungen von Hainburg auf der Zeit um 1670 ist die Martinskirche nur mehr als mächtige Ruine erkennbar. Spätestens nach den Zerstörungen der 2. Türkenbelagerung 1683 war dann an einen Wiederaufbau überhaupt nicht mehr zu denken. 1738 beim Neubau des Pfarrhofes und auch bei dessen Umbau um  1800 wurden massenweise Steine aus der ruinierten Martinskirche verbaut. 1800 wurden dabei die letzten vier noch stehenden Säulen dieser Kirche umgeworfen.  Heute sind von der Martinskirche nur mehr einzelne Steine vorhanden (ein besonders schöner Bildstein ist im Karner ausgestellt). Auf ihren unter der Erde noch erhaltenen Grundmauern steht die Volksschule. Letzte sichtbare Reste des alten Friedhofs, der diese Kirche (und ihre Vorgängerin) umgab, sind Karner (Anfang 13. Jhd.) und Lichtsäule (14. Jhd.); die Gräber befinden sich teilweise immer nach unbeschädigt unter der Erde von Schulhof, Karner-Bereich und Nachbarhäusern.

Stadtpfarrkirche Hainburg

Sie ist den Hl. Aposteln Philippus und Jakobus geweiht. Schon 1236 ist die  „Jakobskirche auf dem Marktplatz in Hainburg“ urkundlich belegt. Sie war eine  klassische Händlerkirche (diente den Kaufleuten als Kultort und Schatzdepot).  Außerdem weist sie darauf hin, dass hier der „Jakobsweg“ von Ungarn herauf  durchging – denn dort, wo dieser Pilgerweg wichtige Straßenkreuzungen  passierte, wurden sehr oft zur Orientierung Jakobskapellen errichtet. (Die  Weihung an Philip und Jakob – „den jüngeren“  erfolgte erst in späterer Zeit.) Spätestens 1650 war bereits diese Kirche die  Stadtpfarrkirche von Hainburg. Nach der zweiten  Türkenbelagerung 1683 wurde die Philipp-Jakob-  Kirche vom reichen Stadtpfarrer Karl Rascher von  Weyeregg im neuen Stil der Barockzeit umgebaut.  1714 wurde der neue Hochaltar eingeweiht.  (Entwurf und Bild stammen vom Maler Hans  Michael Beckhl, gefertigt wurde der Altar von den beiden Wiener Bildhauern  Matthias Roth und Jeremias Weißkopf).  Im Inneren der Kirche gibt es noch drei Reste aus der alten Martinskirche –  nämlich eine Figurengruppe „Jesus und Thomas“ an der Wand beim  nördlichen Seitenaltar, der ursprünglich dem Hl. Martin geweiht war (seit  dem 18. Jhd. „Nepomuk-Altar“), sowie ein kleiner Christuskopf und das  Taufbecken beim südlichen Seitenaltar. Die Westfassade der Kirche ist mit  Figuren geschmückt.  Erst im Jahre 1757 wurde der hohe spätbarocke Kirchturm gebaut  (eigentlich über den alten kleineren „darübergestülpt“). Er gehört nicht der  Pfarre, sondern der Gemeinde (eine sehr untypische Situation!) – daher ist der Bushaltestelle-Wartebereich in  den Turm integriert, und oben im Turm gibt es eine Gemeindewohnung.

Schulinstruktionen

Orgel in Hainburgs Pfarrkirche

Joseph Haydn und Hainburg

oder eine wenig bekannte Beziehungsgeschichte

3. Teil: Datenübersicht zu JOSEPH HAYDN Vorfahren

 1657, Februar Caspar Haiden aus dem Dorf Tatten auf der Heid, Burgknecht in Hainburg, heiratet in Hainburg  Elisabeth Schaler oder Schalk, Bürgertochter aus Hainburg. = Joseph Haydns Urgroßeltern 1683, 11. Juli Bei der Zerstörung Hainburgs durch die Vorhut des türkischen Heeres sterben Caspar und  Elisabeth Haiden. Ihr Sohn Thomas, Wagnergeselle, ist einer der wenigen Überlebenden in der  Stadt. 1687, 23. November Thomas Hayden, Wagnergeselle in Hainburg, heiratet in Hainburg Catharina Blaiminger aus  Hainburg. Die beiden haben 7 Kinder miteinander. = Joseph Haydns Großeltern 1688-1701 Thomas Hayden, Bürger, lebt als Wagnermeister in Hainburg im Haus Wienerstraße 7. Er wird Innerer  Rat der Stadt und zeitweise Zöchmeister der Hainburger Wagner.  1699 (1693?) Mathias Haydn, 6. Kind von Thomas und Catharina Hayden, wird in Hainburg getauft. = Joseph  Haydns Vater. 1701, 4. September Thomas Hayden stirbt in Hainburg. 1702, 8. Januar Witwe Catharina Hayden, Wagnermeisterin, heiratet in Hainburg den Wagnergesellen Mathias  Seefranz (aus Bruck / Leitha stammend), und macht ihn dadurch zum Wagnermeister. Die beiden  haben 4 Kinder miteinander. Bei Mathias Seefranz lernt Mathias Haydn das Wagner­handwerk.  1711, 15. Februar Juliana Rosina Seefranz, 4. und letztes Kind von Mathias und Catharina Seefranz, wird in  Hainburg getauft. = Joseph Haydns Tante. 1733, 6. September Juliana Rosina Seefranz heiratet in Hainburg Johann Mathias Franck (aus „Ketzelsdorf in  NÖ“ stammend), von 1732 bis zu seinem Tode Schul­rektor und Regens chori in Hainburg. =  Joseph Haydns Lehrer und „angeheirateter Onkel“. 1737/1738-1740 Joseph Haydn ist Schüler in Hainburg. Er wohnt hier im Schulhaus bei seinen Verwandten  Johann Mathias und Juliana Rosina Franck, lernt verschiedene Musikinstrumente und singt bei den  Messen in der Hainburger Pfarrkirche Diskant (Sopran). Seine schöne Stimme fällt auf, ebenso wie  sein musikalisches Talent. 1739, 17. Mai Catharina Seefranz stirbt in Hainburg. 1740 Kapellmeister Reutter aus Wien holt Joseph Haydn von Hainburg weg zu den Chorknaben von St. Stefan.  1783, 8. Mai Johann Mathias Franck, Schulrektor, Witwer, „welcher der hiesigen Schule über 50 Jahr  vorgestanden ist“, stirbt in Hainburg.
Sommersaison 2009

Moliere: Der eingebildete Kranke

Anton Tschechow: Der Bär

Herbstsaison 2008 im Kulturbahnhof

Witwe Popowa Der ängstliche alte Diener Luka Der Bär Smirnow Smirnow will bei Witwe Popowa die Schulden ihres verstorbenen Mannes kassieren Popowa und Smirnow haben scheinbar nichts gemeinsam Popowa lässt sich zum Duell herausfordern Der leidenschaftliche Streit wird zu leidenschaftlicher Liebe Am Ende sind Smirnow und Popowa ein Paar Der Gärtner Witwe Popowa Der ängstliche alte Diener Luka Der Bär Smirnow Smirnow will bei Witwe Popowa die Schulden ihres verstorbenen Mannes kassieren Popowa und Smirnow haben scheinbar nichts gemeinsam Popowa lässt sich zum Duell herausfordern Der leidenschaftliche Streit wird zu leidenschaftlicher Liebe Am Ende sind Smirnow und Popowa ein Paar Der Gärtner

Anton Tschechow: “Der Heiratsantrag”

Studio-Theater 2008 im Kulturbahnhof

Natalja Stepanowna .. und der Hypochonder Lomow - mögen einander - - geraten aber viel zu leicht in Streit - - und erst nach Lomows eingebildetem Herzinfarkt - - gelingt der Heiratsantrag Natalja Stepanowna ... ... und der Hypochonder Lomow - mögen einander - - geraten aber viel zu leicht in Streit - - und erst nach Lomows eingebildetem Herzinfarkt - - gelingt der Heiratsantrag

Moliére: “Tartuffe”

Burgspiele Hainburg, 2008 in der Burgkapelle am Schlossberg in Hainburg

Tartuffe Tartuffe und Orgon Orgons Wohnzimmer Orgons Gattin Elmire Orgons Tochter Marianne Kammermädchen Dorinne Dorinne hilft dem Liebespaar Marianne und Valer Streit zwischen Orgon und Dorinne Tartuffe bedrängt Orgons Gattin Elmire Tartuffe Tartuffe und Orgon Orgons Wohnzimmer Orgons Tochter Marianne Orgons Gattin Elmire Kammermädchen Dorinne
Dorinne hilft dem Liebespaar Marianne und Valer
Streit zwischen Orgon und Dorinne Tartuffe bedrängt Orgons Gattin Elmire

William Shakespeare: “Viel Lärm um nichts”

Burgspiele Hainburg 2006 in der Burgkapelle am Schlossberg Hainburg

Vorspiel im Burghof Beatrice bei Leonato Borachio und Margaret Der böse Prinz Juan Prinz Juan benutzt Claudio für seine Intrige Die erste Hochzeit-Claudio brüskiert Hero Beatrice und Benedikt mit Maske Antonio-Leonatos Bruder-verteidigt die Familienehre Beatrice und Benedikt m Burghof gespielte Szene, der betrunkene Borachio verrät die Intrige Prinz und Claudio als Büßer beim Grab der Hero, begleitet vom Trauerchor Die maskierte Braut auf dem Weg zur zweiten Hochzeit Vorspiel im Burghof Beatrice bei Leonato Borachio und Margaret Beatrice und Benedikt mit Maske Der böse Prinz Juan Prinz Juan benutzt Claudio für seine Intrige Die erste Hochzeit-Claudio brüskiert Hero Antonio-Leonatos Bruder-verteidigt die Familienehre Beatrice und Benedikt Im Burghof gespielte Szene, der betrunkene Borachio verrät die Intrige Prinz und Claudio als Büßer beim Grab der Hero, begleitet vom Trauerchor Die maskierte Braut auf dem Weg zur zweiten Hochzeit

Erna Frank: “Ausserhalb der Zeit”

Burgspiele Hainburg im Sommer 2005 in der Burgkapelle am Schlossberg

Der Engel Der Tod Der drogensüchtige junge Mann Die bezahlte Frau Der skrupellose Reiseveranstalter Die seltsamen Thailand-Reisenden Die Animateurin und das dunkle Geheimnis in der Tasche Die Seele des überfahrenen Mädchens und der Prediger mit Amnesie Der Tanz mit dem Tod Der Tanz mit dem Engel Die Animateurin spielt Hamlet - Sein oder Nichtsein Prediger, Engel, Tod und der Weg zurück Der Engel Der Tod Der drogensüchtige junge Mann Die bezahlte Frau Der skrupellose Reiseveranstalter Die seltsamen Thailand-Reisenden Die Animateurin und das dunkle Geheimnis in der Tasche Die Seele des überfahrenen Mädchens und der Prediger mit Amnesie Der Tanz mit dem Tod Der Tanz mit dem Engel Die Animateurin spielt Hamlet - Sein oder Nichtsein Prediger, Engel, Tod und der Weg zurück

Johann Nestroy. “Die schlimmen Buben in der Schule”

Burgspiele Hainburg, Herbst 2004 im Studiotheater im Kulturbahnhof

Der geplagte Hilfslehrer Der Landrat Der Schüler mit dem reichen Vater Die schlimmen Buben in der Schule Die Tochter des Lehrers Lehrer Wampl Lehrer Wampl beim Unterricht Lehrer Wampl prueft Willibald Raufende Buben Schularbeit schreiben Schulinspektion Willibald singt sein Couplet Der geplagte Hilfslehrer Der Landrat Der Schüler mit dem reichen Vater Die schlimmen Buben in der Schule Die Tochter des Lehrers Lehrer Wampl Lehrer Wampl beim Unterricht Lehrer Wampl prueft Willibald Raufende Buben Schularbeit schreiben Schulinspektion Willibald singt sein Couplet

Johann Nestroy: “Die Fahrt mit dem Dampfwagen”

Burgspiele Hainburg im Herbst 2005 im Studio-Theater im Kulturbahnhof

Besprechung mit dem Schlosspersonal Foerster und Koch sind Rivalen Koch Christoph fuehlt sich als wichtigster Mann im Schloss Koch wuergt Theaterdiener Schlossinspektor Flachkopf hat Probleme Schlossinspektor Fllachkopf und Theaterdiener Nebel Schlossinspektors Tochter Verbeugung Besprechung mit dem Schlosspersonal Foerster und Koch sind Rivalen Koch Christoph fuehlt sich als wichtigster Mann im Schloss Koch wuergt Theaterdiener Schlossinspektor Flachkopf hat Probleme Schlossinspektor Fllachkopf und Theaterdiener Nebel Schlossinspektors Tochter Verbeugung

Johann Nestroy: “Die Fahrt mit dem Dampfwagen”

Burgspiele Hainburg im Herbst 2005 im Studio-Theater im Kulturbahnhof - Kopie

Besprechung mit dem Schlosspersonal Foerster und Koch sind Rivalen Koch Christoph fuehlt sich als wichtigster Mann im Schloss Koch wuergt Theaterdiener Schlossinspektor Flachkopf hat Probleme
Schlossinspektor Fllachkopf und Theaterdiener Nebel
Schlossinspektors Tochter
Verbeugung Besprechung mit dem Schlosspersonal Foerster und Koch sind Rivalen Koch Christoph fuehlt sich als wichtigster Mann im Schloss Koch wuergt Theaterdiener Schlossinspektor Flachkopf hat Probleme Schlossinspektor Fllachkopf und Theaterdiener Nebel Schlossinspektors Tochter Verbeugung

Johann Nestroy: “Judith und Holofernes”

Burgspiele Hainburg im Sommer 2005 in der Burgkapelle auf dem Schlossberg

Joab als Judith und Holofernes Das hebraeische Volk ist beunruhigt Die hebraeischen Geschaeftsleute haben keine Zeit für den Krieg Holofernes Holofernes Lieblingsoffizier Holofernes und die Unterworfenen Joab als Judith Judith und Holofernes mit abgeschlagenen Kopf Judiths Tante Judiths Verehrer Leichen pflastern seinen Weg Offiziere in der Armee des Holofernes Joab als Judith und Holofernes Das hebraeische Volk ist beunruhigt Die hebraeischen Geschaeftsleute haben keine Zeit für den Krieg Holofernes Holofernes Lieblingsoffizier Holofernes und die Unterworfenen Joab als Judith Judiths Verehrer Judith und Holofernes mit abgeschlagenen Kopf Judiths Tante Leichen pflastern seinen Weg Offiziere in der Armee des Holofernes

Johann Nestroy: “Der gefühlvolle Kerkermeister”

Burgspiele Hainburg im Sommer 2003 im Burghauf auf dem Schlossberg

Der gefühlvolle Kerkermeister Seelengutino Die verfolgte Zauberer-Witwe Adelheid Dalkopatscho - der junge Gehilfe des Kerkermeisters Der Tyrann und boese Zauberer Berengario Spuzifurina - sadistische Vertraute des boesen Berengario Adelheid mit Soehnchen Bubino und befreundeter Zauberin Dabini Der boese Berengario bedrängt Adelheid Gschicktus der Abgesandte des Sternenkoenigs mahnt Berengario vergeblich und wird eingekerkert Kerkermeister Seelengutino und Dalkopatscho entwickeln einen Fluchtplan für ihre Gefangenen Adelheid und Gschicktus Die Flucht im Morgengrauen weckt Aurora zu früh Die böse Truppe des Berengario rapt sich kampfbereit und nimmt die Verfolgung auf m Dorf feiert man gerade Bauernhochzeit Die Dorfbewohner unterstützen die Fluechtenden Der Bauer Pantoffel versteckt Adelheid Berengario und seine Spiessgesellen kommen auch ins Dorf Dalkopatscho wird beinah vom boesen Krakelio erwischt Bauer Pumpfo fischt im See und verrät Adelheid Im letzten Moment gelingt die Flucht mit einem Schiff über den See Seelengutino wird vergessen und folgt ihnen auf einem hilfsbereiten Seeungeheuer Am anderen Ufer des Sees lebt der weise Greis Er wird von den Dorfbewohnern über den Seeweg mit Essen versorgt Der Kerkermeister sucht mit seinen Schuetzlingen Rat beim weisen Greis und stellt fest, dass dieser mehr weiss als weise ist Die Boesen holen die Guten ein, und es kommt zum Kampf Die Mutigen treten zum Endkampf an Die weniger Mutigen warten lieber das Ende ab Der magische Sternenkönig erscheint und kämpft für Adelheid Am Ende heiratet Adelheid den Sternenkönig Verbeugung Der gefühlvolle Kerkermeister Seelengutino Die verfolgte Zauberer-Witwe Adelheid Dalkopatscho - der junge Gehilfe des Kerkermeisters Der Tyrann und boese Zauberer Berengario Spuzifurina - sadistische Vertraute des boesen Berengario Adelheid mit Soehnchen Bubino und befreundeter Zauberin Dabini Der boese Berengario bedrängt Adelheid Gschicktus der Abgesandte des Sternenkoenigs mahnt Berengario vergeblich und wird eingekerkert Kerkermeister Seelengutino und Dalkopatscho entwickeln einen Fluchtplan für ihre Gefangenen Adelheid und Gschicktus Die Flucht im Morgengrauen weckt Aurora zu früh Die böse Truppe des Berengario rapt sich kampfbereit und nimmt die Verfolgung auf Im Dorf feiert man gerade Bauernhochzeit Die Dorfbewohner unterstützen die Fluechtenden Der Bauer Pantoffel versteckt Adelheid Berengario und seine Spiessgesellen kommen auch ins Dorf Dalkopatscho wird beinah vom boesen Krakelio erwischt Bauer Pumpfo fischt im See und verrät Adelheid Im letzten Moment gelingt die Flucht mit einem Schiff über den See Seelengutino wird vergessen und folgt ihnen auf einem hilfsbereiten Seeungeheuer Am anderen Ufer des Sees lebt der weise Greis Er wird von den Dorfbewohnern über den Seeweg mit Essen versorgt Der Kerkermeister sucht mit seinen Schuetzlingen Rat beim weisen Greis und stellt fest, dass dieser mehr weiß als weise ist Die Boesen holen die Guten ein, und es kommt zum Kampf Die Mutigen treten zum Endkampf an Die weniger Mutigen warten lieber das Ende ab Der magische Sternenkönig erscheint und kämpft für Adelheid Am Ende heiratet Adelheid den Sternenkönig Verbeugung

Johann Nestroy: “Kampl”

Burgspiele Hainburg im Sommer 2001 im Brughof auf dem Schlossberg

Damian und Malzer Kampl allein Kampl singt Couplet Kampl und die Familie Waschhausen Waschhausen und Hochberg Damian und Malzer Kampl allein Kampl singt Couplet Kampl und die Familie Waschhausen Waschhausen und Hochberg

Johann Nestroy: “Eulenspiegel”

Burgspiele Hainburg im Sommer 2000 im Burghof auf dem Schlossberg

Burgspiele 2000 Hoher Besuch wird begruesst Eulenspiegel und Nachtwachter Maske Mehlwurm Mehlwurm und Knecht Burgspiele 2000 Hoher Besuch wird begruesst Eulenspiegel und Nachtwachter
Maske
Mehlwurm
Mehlwurm und Knecht

Johann Nestroy: “Die Papiere des Teufels”

Burgspiele Hainburg im Sommer 1998 im Burghof auf dem Schlossberg

Federl als Teufel Federl Dominik T+E Federl als Teufel Federl Dominik T+E

Johann Nestroy: “Judith und Holofernes”

Burgspiele Hainburg im Sommer 1979 im Jugendheim der Pfarre Hainburg

J+H J+H J+H J+H

Erna Frank: “Ballade vom Kaiser”

Burgspiele Hainburg im Sommer 1978 im Burghof auf dem Schlossberg

Allererste Aufführung der Burgspiele Hainburg

BvK1 BvK3 Bvk4 BvK2 Bvk6 Bvk5
BvK1
BvK2
BvK3
Bvk4
Bvk5
Bvk6

Friedrich Dürrenmatt: “Romulus der Große”

Burgspiele Hainburg im Herbst 2003 im Studio-Theater im Kulturbahnhof

Aemilian - Verlobter der Kaisertochter - kehrt traumatisiert aus dem Krieg heim Aemilian und Rea Ankunft Zenos Aemilian kehrt heim vom Krieg Aemilian und Read Ankunft des Zeno Kaiser von Ostrom Caesar Rupf Caesar Rupf - ein eiskalter Hosen-fabrikant geht aufs Ganze Innenminister Tullius Rotundus Innenminister Tullius Rotundus Kaiser Romulus mit Gattin Julia und Tochter Rea beim Fruehstueck Kaiser Romulus mit Gattin Julia und Tochter Rea beim Fruehstueck Kaiser Romulus und Tochter Rea Kaiser Romulus und Tochter Rea Kaiserin Julia Kaiserin Julia Kriegsminister Mares Kriegsminister Mares Kriegsminister und Innenminister Kriegsminister und Innenminister Naechtlicher Mordversuch Naechtlicher Mordversuch Naechtlicher Streit zwischen Kaiser und Kaiserin Naechtlicher Streit zwischen Kaiser und Kaiserin Odoaker Fuerst der Germanen Odoaker Fuerst der Germanen Romulus Kaiser von Westrom Romulus Kaiser von Westrom Spurius Titus Mamma Spurius Titus Mamma Spurius Titus Mamma - ein todmueder Reiterpraefekt Spurius Titus Mamma - ein todmueder Reiterpraefekt

Philipp Hafner: “Evakathel und Schnudi”

Burgspiele Hainburg Herbst 2004 im Studio-Theater des Kulturbahnhofs in Hainburg 

Diedeltapp, Gesandter Schnudis
Diedeltapp, Gesandter Schnudis
Evakathel ersticht sich
Evakathel ersticht sich
Evakathel und Schnudi
Evakathel und Schnudi
Fuerst Pamstig ganz privat
Fürst Pamstig ganz privat
Fuerst Pamstig und Prinz Schnudi fuehren Krieg gegeneinander
Fuerst Pamstig und Prinz Schnudi führen Krieg gegeneinander
Fuerst Pamstig, Tartarchan von Ipsilon, Vater von Evakathel Hirzepirzel, tartarischer Befehlshaber Prinz Schnudi, kalmuckischer Herr von Ellahla Prinzessin Evakathel und Prinz Schnudi, in der gleichen Situation wie Romeo und Julia
Fuerst Pamstig, Tartarchan von Ipsilon, Vater von Evakathel
Hirzepirzel, tartarischer Befehlshaber
Prinz Schnudi, kalmuckischer Herr von Ellahla
Prinzessin Evakathel und Prinz Schnudi, in der gleichen Situation wie Romeo und Julia
Schnackerl, Hauptmann bei Fuerst Pamstig
Schnackerl, Hauptmann bei Fuerst Pamstig
Schnudi vergiftet sich
Schnudi vergiftet sich
Wiederbelebungsversuche und Notruf scheitern - Evakathel und Schnudi sterben den Liebestod
Wiederbelebungsversuche und Notruf scheitern - Evakathel und Schnudi sterben den Liebestod

Erna Frank: “Der Tod des Holofernes”

Burgspiele Hainburg im Herbst 2005 im Studio-Theater des Kulturbahnhofs in Hainburg

- doch der assyrische Hauptmann Zepho hat andere Plaene
- doch der assyrische Hauptmann Zepho hat andere Plaene
Holofernes - assyrischer Feldherr
Holofernes - assyrischer Feldherr
- ist beeindruckt von der schoene Hebraeerin Judith - doch die echte Judith traegt das Gewand der Dienerin
- ist beeindruckt von der schoene Hebraeerin Judith - doch die echte Judith traegt das Gewand der Dienerin
Sie reden die ganze Nacht - und am Morgen glauben sie an die Moeglichkeit einer friedlichen Welt
Sie reden die ganze Nacht - und am Morgen glauben sie an die Moeglichkeit einer friedlichen Welt
Das Ende eines Traumes - der sich bis heute nicht erfuellt hat
Das Ende eines Traumes - der sich bis heute nicht erfuellt hat
Der Mord
Der Mord
- doch der assyrische Hauptmann Zepho hat andere Plaene

Christopher Fry: “Ein Phönix zuviel”

Burgspiele Hainburg im Herbst 2005 im Studio-Theater des Kulturbahnhofs in Hainburg

Der Soldat Tegeus verirrt sich in die Gruft
Der Soldat Tegeus verirrt sich in die Gruft
In der Gruft des toten Gatten
In der Gruft des toten Gatten
will Witwe Dynamene sterben dem Protest von Dienerin Doto zum Trotz
will Witwe Dynamene sterben dem Protest von Dienerin Doto zum Trotz
Die Liebe kommt ins Spiel
Die Liebe kommt ins Spiel
Doto ist zufrieden
Doto ist zufrieden
Dynamene entdeckt das Leben neu
Dynamene entdeckt das Leben neu

Erna Frank: “Der Kavalier aus England”

Burgspiele Hainburg im Sommer 2004 im Burghof auf dem Schlossberg

Donna Angela am Fenster Diener Carrillo als DonnaBelisa Don Fineo und Don Lope Don Juan und Diener Don Juan und Donna Octavia Donna Angela verkleidet Eine begehrte Dame Dienerin Flora und Donna Octavia Gruppe Kavaliere Malerszene Meister Patrick Musikantin
Donna Angela am Fenster
Diener Carrillo als DonnaBelisa
Don Fineo und Don Lope
Don Juan und Diener
Don Juan und Donna Octavia
Donna Angela verkleidet
Eine begehrte Dame
Dienerin Flora und Donna Octavia
Gruppe Kavaliere
Malerszene
Meister Patrick
Musikantin